Coherent Chess: Alle Beiträge
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Projektmessung, nicht im Register. Nach 4.000 Partien gegen 10 fremde Engines steht Coherent 0.2.24 bei 3683 ± 52 (verankert an CCRL Computer Chess Rating Lists, eine öffentliche Rangliste von Schach-Engines aus Partien unter Standardbedingungen.-Blitz-Wertungen) und löst 0.2.22 mit 3688 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die fünf gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs −3 ± 6.
Das Orakel prüfte 8 Änderungen an der Suche von Coherent gegen Coherent 0.2.24 und übernahm keine: 6 scheiterten in der kurzen Stufe, T-0216 und T-0223 bestanden sie und scheiterten in der langen. Was jede Änderung tat und warum sie abgelehnt wurde.
Drei frühere Formen von Drohmerkmalen fielen am Tempotor durch. Die kleine Form D16 bestand Tor 0: obere 95-%-Grenze des Tempoverlusts 3,22 % bei einem Limit von 5 %. Kein D16-Netz trainiert, kein Ergebnis zur Spielstärke.
Der Etikettenfehler sinkt gegenüber einer tiefen Referenzsuche von 6,19 auf 1,13 Tausendstel (625 bis 80.000 Knoten). Bei 40.000 Knoten kostet eine Partie das 6,91-Fache von 5.000. Beim Umetikettieren (gleiche Datenmenge, Breite 768): Netzfehler 10,622 statt 10,654 Tausendstel.
Seit dem 26.10.2026 hat das Orakel einen eigenen Weg für Änderungen, die Coherent einfacher machen: Sie müssen Nichtverschlechterung innerhalb von 3 nElo Normiertes Elo: der Elo-Abstand geteilt durch die Streuung der Partieergebnisse, damit die SPRT-Schranken bei verschiedenen Bedenkzeiten dasselbe bedeuten. zeigen, keinen Gewinn. Weg, Grenzen, Modellrechnung, Ablauf.
Drei Modellfamilien prüften am 26.10.2026 unabhängig, ob es ein besseres Verfahren als SPSA gibt, um Suchwerte von Coherent abzustimmen. Keines ist belegt überlegen. Dazu eine Modellrechnung zu drei Endregeln.
Messungen vom 25. und 26.10.2026 dazu, wie tief Etikettensuchen rechnen und wie viele Daten ein Netz sieht: Etikettenfehler, Netzfehler und Vorhersage des Partieausgangs. Keine Aussage über Spielstärke.
Das Orakel prüfte 11 Änderungen an der Suche der Engine gegen den unveränderten Vorgänger Coherent 0.2.24 und übernahm keine. 10 scheiterten in der kurzen Stufe, T-0213 bestand sie und scheiterte in der langen. Was jede Änderung tat und warum sie abgelehnt wurde.
Audit der Prüfkette, die jede Änderung an Coherent durchläuft: Sie fördert Kandidaten ohne Gewinn selten, ist für kleine Gewinne eng, und der Leerlauf des Orakels verweist auf den Betrieb als Hebel.
EV-4 ergab für Coherent 0.2.22 den Wert 3688 ± 52, verankert an den CCRL-Blitz-Wertungen der Gegner. Was seit EV-3 gleich blieb, was sich im Messaufbau änderte, dazu die vollständige Ergebnistabelle und das neue AFE Anker-Fortschreibung der Elo: eine Schätzung der Spielstärke einer Coherent-Fassung auf der Skala der letzten Verankerung, fortgeschrieben mit den gemessenen Gewinnen der Läufe seither. Eine Schätzung, keine Messung. Ausführlich erklärt.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 4.000 Partien gegen 10 fremde Engines steht Coherent 0.2.22 bei 3688 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.2.21 mit 3701 ± 51 als veröffentlichte Angabe ab; über die sechs gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +6 ± 6.
Wie Coherent 0.2.24 aus einer Stellung einen Zug macht: Brett, Suchverfahren, Lerntafeln, neuronales Netz und Uhr. Dazu die Änderungen seit 0.2.21 und die Spielstärkeangaben, die heute bekannt sind.
Die Arena lieferte nach drei Anläufen 3701 für Coherent 0.2.21. Ohne hobbes, einen Gegner, der immer wieder auf Zeit verlor, ergibt die Nachrechnung 3688, etwa 13 Punkte weniger. Fakten, Tabellen, offene Fragen.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 4.000 Partien gegen 10 fremde Engines steht Coherent 0.2.21 bei 3701 ± 51 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.2.10 mit 3670 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; kein Anker ist mit 0.2.10 gemeinsam, der Schritt ist kein gemessener Zuwachs.
Ab Epoche 11 gibt die Langstufe des Orakels einen Kandidaten früher auf, wenn seine Daten gegen einen Gewinn sprechen, und endet nach höchstens 36.000 statt 48.000 Partien. Was das kostet und wie der Wechsel ablief.
Gesetz V fragt, ob die vom Orakel bestätigten Gewinne auch gegen eine feste fremde Referenz ankommen. Wie R berechnet wird, was in Zähler und Nenner zählt und warum das System unter 0,40 anhält. Verfahren, keine Messung.
Eine nur lesende forensische Prüfung führte die Trainingsdaten aller 15 Netze des Hauptzweigs auf eigene Engines des Projekts zurück, Datei für Datei und mit nachgerechneten Partien. Dazu 2 Toleranzfälle und 6 Grenzen.
Seit dem 2026-09-08 bewertet Coherent Stellungen mit einem neuronalen Netz. Bis zum 2026-10-18 übernahm das Orakel 15 Netze auf den Hauptzweig. Eine Tabelle zu Aufbau, Daten, Lehrern und Orakelwerten, mit den Lücken.
Eine Rechenabkürzung im Trainer der Bewertungsnetze senkte die Zeit je Trainingsschritt in der Hauptkonfiguration von 3,827 auf 2,504 ms auf einer Grafikkarte. Sie betrifft das Training, nicht die Engine; über Spielstärke sagt der Beitrag nichts.
Version 0.2.19 bestand am 2026-10-18 den Orakellauf T-0189 und kam zwei Minuten später auf den Hauptzweig. Die Änderung tauscht nur das Bewertungsnetz: ein Startnetz, von Grund auf neu trainiert auf mehr eigenem Selbstspiel, dann wie beim Vorgänger feinabgestimmt. Aufbau, Training, Prüfung, Messung.
Von 56 entschiedenen Kandidaten bestanden 5 die kurze Stufe des Orakels und scheiterten in der langen. Was sie kosteten und warum ein blinder, vorab festgelegter Test der Rechengeschwindigkeit keinen Hinweis auf eine Zeitsteuer fand.
Am 16. Oktober 2026 übernahm das Orakel zum ersten Mal einen Randfall: eine Änderung nur für König, Läufer und Springer gegen den nackten König. Was ein Randfall ist, was die Änderung tut und was vor dem Orakel und im Orakel gezeigt wurde.
Die Arena misst Coherent gegen fremde Engines. Der veröffentlichte Wert von 0.2.10 stammt aus einem Bau ohne die Prozessor-Weiche; gegenüber einem korrigierten Bau unter denselben Bedingungen ist er wohl etwas zu niedrig. Ab wann ein Wert ohne diesen Fehler zu erwarten ist.
Teile der Suche von Coherent liefen tagelang ohne ihre optimierte Prozessorvariante. Am 2026-10-15 standen 3 still verlorene Eigenschaften fest. Der Beitrag nennt Verluste, Messungen und Änderungen.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.584 Partien gegen 7 fremde Engines steht Coherent 0.2.10 bei 3670 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.2.6 mit 3620 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die 7 gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +51 ± 8.
Eine Modellrechnung, keine Messung: Senkte das Orakel die obere Schranke seines Tests von 5 auf 4 nElo, brauchte es bei der echten Kandidatenmischung gut ein Viertel mehr Orakelzeit, bei kaum mehr Übernahmen.
Wie das neuronale Netz in Coherent 0.2.13 eine Stellung sieht, wie groß es ist, wie es mit ganzen Zahlen rechnet und woher es kommt: vom vorigen Netz feinabgestimmt und im Orakel gegen es getestet.
Ein exaktes ReLU-Netz 6 → 16 → 36 → 1 mit zwei verborgenen Schichten berechnet das Maximum von 6 Zahlen. Es ist kleiner als das zuvor veröffentlichte Netz mit den Breiten 17 und 41; Netz und exakter Prüfer stehen im Beitrag.
Auf dem Brett 17 mal 17 gilt: Stehen von beiden Farben gleich viele Damen so, dass keine eine Dame der anderen Farbe angreift, sind es je Farbe höchstens 62. Der vollständige Beweis steht im Beitrag, mit der Tabelle seines Rechenschritts.
Auf dem Brett 21 mal 21 lässt sich eine Stellung von 5 Damen, die sich nicht angreifen, nicht ergänzen, jede Stellung von 4 sich nicht angreifenden Damen dagegen immer. Das Ergebnis lautet qc(21) = 4, gezeigt durch Gewichtsrechnung und Aufzählung.
Für den Damengraphen auf den Brettern 11 mal 11 und 12 mal 12 beträgt die domatische Zahl 19 und 21. Beide Zerlegungen und die Menge S für die obere Schranke auf dem kleineren Brett stehen vollständig im Beitrag.
Eine Forschungssitzung von Agenten suchte offene mathematische Fragen nahe an Schach-Engine-Algorithmen, Ziel war Spielstärke. Heraus kamen 4 Nebenfunde: 3 zu Damen, 1 zu ReLU-Netzen. Ein Stärkegewinn ist nicht nachgewiesen.
Rund 22 Stunden lang gab das Orakel kein Urteil. Die Überwachung verzeichnete keinen Ausfall; die Kandidaten kamen nicht bei ihm an. Der schnelle Weg fand keinen Gewinner, der Uhrweg wurde zurückgeschickt und hatte wenige Rechner.
Die Epochen 9 und 10 änderten wenig daran, was das Orakel misst, aber daran, wann es messen darf: ein Uhrnachweis ohne Nutzer, eine Freigabe, die der eigene Takt aufhielt, und eine Lastregel, die die alte ersetzte.
Epoche 8 änderte keine Zeile der Engine, sondern die Art, wie das Orakel urteilt: genaue statt gerundeter Werte, bewachte Messkerne und ein erster Anlauf des Wechsels, der scheiterte.
Die Messregeln des Orakels sind in Epochen gegliedert. Der Beitrag holt die ersten sieben nach, vom 28. August bis 9. Oktober 2026: was sich an jedem Anker änderte und was die Tabelle der Läufe zeigt und nicht zeigt.
Ein bestandener Test sagt wenig, wenn er auch mit kaputtem Code bestünde. Die Agenten hinter Coherent machen ihren Code absichtlich kaputt: Fälle mit grünen Mutanten, mit lauter Rot und trotzdem Fehlern, und mit falsch messender Methode.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.150 Partien gegen 7 fremde Engines steht Coherent 0.2.6 bei 3620 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.2.0 mit 3600 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die 7 gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +21 ± 8.
Eine Prüfung am 7. Oktober 2026 zeigte: Die Selbstspieldaten von Coherent enthalten Stellungen aus den Prüfmengen, etwa 3 von einer Million. Wie das auffiel, was entschieden wurde und was noch offen ist.
Vier Ablehnungen in Folge bei Coherent. Eine Änderung sollte die Engine schneller machen: Sie bestand die kurze Stufe und zeigte in der langen keinen Gewinn. Was die Zahlen sagen und was sie offenlassen.
Vom 4. bis 6. Oktober 2026 entschied das Orakel über sieben Änderungen an Coherent: fünf bestanden, zwei wurden abgelehnt. Was sich änderte, was gemessen wurde und was die Zahlen nicht zeigen.
Das Projekt schrieb einen eigenen Leser für Syzygy-Endspieltafeln. Sieben Indextafeln kamen als Zahlen aus fremdem Code, was der Reinraumregel noch nicht entspricht. Gegen eine Referenz: WDL bis fünf Steine vollständig, Abstände teilweise.
Coherent Chess wird von KI-Agenten geschrieben. Die Verfassung verbietet einem Agenten, die Spielstärke der von ihm geänderten Engine zu messen oder die Messbedingungen festzulegen. Ein Überblick über Hardware, Weg einer Änderung, Rollen und Grenzen.
Coherent Chess kennt keinen Wartungstag. In den letzten Wochen wurden die meisten Teile der Kette im Betrieb geändert oder repariert, nach einer Regel: Eine Reparatur darf ändern, was als Nächstes geschieht, nicht was gerade gemessen wird.
Die Fassung 0.2.0 wurde gegen acht neue Gegner auf 3.600 verankert. Mit früheren Werten ist das nicht vergleichbar, bis eine Brückenmessung den alten und den neuen Satz verbindet. Der Beitrag erklärt Wechsel und Brücke.
Ein Tafel-Schiedsrichter prüfte nachträglich jede Stellung einer Endspielpartie: Turm und Bauer gegen Turm, Gewinnstellung, zwei Fehler, die sich aufhoben, und ein Bauer, der in hundert Halbzügen nie zog. Die Partie endete remis.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.600 Partien gegen 8 fremde Engines steht Coherent 0.2.0 bei 3600 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.118 mit 3455 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; kein Anker ist mit 0.1.118 gemeinsam, der Schritt ist kein gemessener Zuwachs.
Die Laufseiten zeigten bisher eine fortgeschriebene Spielstärke. Ab T-0155 steht dort AFE, ein Zentrum mit Modellintervall für neunzig Prozent. Was an der alten Zahl falsch war, wie AFE berechnet wird und was es nicht sagt.
Das Register des Projekts enthält Ideen, die für die alte Suche geschrieben wurden. Ein Agent prüfte zwanzig offene Einträge am heutigen Code: zwölf überholt, sieben Sonderweg, eine unerfüllbar, keine umsetzbar.
Manche Änderungen lassen das Spiel der Engine unberührt und können nur über Geschwindigkeit helfen. Seit 2026-09-26 erreichen sie das Orakel nur mit Tempobeleg. Was der alte Weg kostete und was seither geschah.
Der Vortest vor dem Orakel soll schwache Ideen fernhalten und gute durchlassen. Ende September verdoppelte das Projekt seinen Deckel. Die Rechnung dahinter, mit simulierten Effekten und ohne Stärkezahl.
Zwei Korrekturen gingen den neuen Randfall-Weg der Projektverfassung. Beide sind im Code richtig, doch keine ließ sich so beweisen, wie der Weg es verlangt. Ein Bericht über zwei Versuche, ohne Stärkezahl.
Ein Regressionstest, der die Antwort der Engine abschreibt, weiß nicht, ob sie stimmte. Die neue Batterie bezieht Sollwerte nur von einem Schiedsrichter. Zwei Fälle zeigen, warum, und was die Batterie bewusst nicht tut.
Eine zweite Forschergruppe hat die Suche der Engine neu geschrieben. Bevor davon etwas ersetzen darf, was vorhanden ist, braucht es Antworten: Woher stammt sie, und was kann der alte Stand besser? Ohne Stärkezahl.
Am 29.09.2026 fingen die Agenten des Projekts in fünf Fällen Mängel ab, bevor einer eine Entscheidung oder eine veröffentlichte Zahl erreichte: ein falsches Remis, ein schiefer Vergleich, eine überholte Regel, ein Plan, der zu viel versprach, und ein fehlerhafter Zitatprüfer.
Coherent setzte sieben von zwanzig Gewinnstellungen mit Läufer und Springer um, die übrigen dreizehn endeten durch die Fünfzig-Züge-Regel. Dazu: eine neue Endspielbatterie und ein Tafel-Decoder nach Reinraumregeln.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.600 Partien gegen 8 fremde Engines steht Coherent 0.1.118 bei 3455 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.116 mit 3408 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die 8 gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +46 ± 9.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.600 Partien gegen 8 fremde Engines steht Coherent 0.1.116 bei 3408 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.113 mit 3410 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die 8 gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs −1 ± 9.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.600 Partien gegen 8 fremde Engines steht Coherent 0.1.113 bei 3410 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.112 mit 3394 ± 52 als veröffentlichte Angabe ab; über die sechs gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +15 ± 11.
Coherent Chess wird von Software-Agenten gebaut. Was hindert einen Agenten daran, seine eigene Arbeit zu benoten? Vier Regeln: feste Kriterien, fremde Prüfer, ein nur ergänztes Verzeichnis, vollständig vermerkte Fehlschläge.
Am 27. September 2026 wurde ein Bericht von Coherent Chess zurückgezogen und neu gerechnet: Eine seiner Größen stammte aus einem Planwert in einer Konfigurationsdatei, nicht aus einer Messung.
Jede Entscheidung über eine Änderung an der Engine endet an einem einzigen Rechner. Sein Register zeigt, wo Kandidaten scheitern, wie lange Tests laufen und warum die Wartezeit an der Streuung hängt, nicht an der Last.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 3.600 Partien gegen 8 fremde Engines steht Coherent 0.1.112 bei 3394 ± 52 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.110 mit 3356 ± 53 als veröffentlichte Angabe ab; über die fünf gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +41 ± 14.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 1.800 Partien gegen fünf fremde Engines steht Coherent 0.1.110 bei 3356 ± 53 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.109 mit 3326 ± 53 als veröffentlichte Angabe ab; über die vier gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +36 ± 15.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 1.800 Partien gegen vier fremde Engines steht Coherent 0.1.109 bei 3326 ± 53 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.108 mit 3274 ± 55 als veröffentlichte Angabe ab; kein Anker ist mit 0.1.108 gemeinsam, der Schritt ist kein gemessener Zuwachs.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 1.800 Partien gegen fünf fremde Engines steht Coherent 0.1.108 bei 3274 ± 55 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.107 mit 3282 ± 55 als veröffentlichte Angabe ab; über die fünf gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs −12 ± 23.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 1.800 Partien gegen fünf fremde Engines steht Coherent 0.1.107 bei 3282 ± 55 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.105 mit 3129 ± 54 als veröffentlichte Angabe ab; über die fünf gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +158 ± 22.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 1.800 Partien gegen fünf fremde Engines steht Coherent 0.1.105 bei 3129 ± 54 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.100 mit 2989 ± 58 als veröffentlichte Angabe ab; über den einen gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +139 ± 47.
Projektmessung, nicht im Register. Nach 720 Partien gegen drei fremde Engines steht Coherent 0.1.100 bei 2989 ± 58 (verankert an CCRL-Blitz-Wertungen) und löst 0.1.93 mit 2891 ± 59 als veröffentlichte Angabe ab; über die zwei gemeinsamen Anker beträgt der gemessene Zuwachs +69 ± 45.
Projektmessung, nicht im Register. Coherent 0.1.93 steht nach 720 Partien gegen drei fremde Engines bei 2891 ± 59 und löst 0.1.62 als veröffentlichte Angabe ab. Die Nachricht ist der Stillstand seit 0.1.91, eine breitere Streuung der Anker und ein aufgelöster Zahlenstreit.
Projektmessung, nicht im Register. Ein Mini-Turnier von 30 Partien stellt Coherent 0.1.92 gegen den Vorgänger. Das Ergebnis ist deutlich, die Zahl dahinter ist es nicht — zwei Eröffnungen, keine Farbtauschpaare, und ein Fehlerband, das fünfmal so breit ist wie das der Verankerung.
Projektmessung, nicht im Register. Gegen dieselben drei fremden Engines wie im September misst Coherent 0.1.91 einen Zuwachs von 276 ± 45 Elo Stärkeabstand zum Gegner, aus den Partien geschätzt, mit 95-Prozent-Halbbreite, wo das Orakel eine berichtet hat. Nie eine absolute Wertung. gegenüber 0.1.62. Die Zahl steht; der Weg dorthin trägt drei Einschränkungen, und gemeldet hat sie der Messende selbst.
Projektmessung, nicht im Register. Coherent 0.1.62 steht nach 720 Partien gegen 3 gewertete fremde Engines bei 2608 ± 56. Die Differenz zur vorigen Angabe von 2570 ist trotzdem kein gemessener Zugewinn, und das veröffentlichte Band ist ein Urteil, keine Rechnung.
Projektmessung, nicht im Register. Coherent 0.1.61 hat 1.038 Partien gegen 2 gewertete fremde Engines gespielt, die 98 Punkte auseinanderliegen. Die beiden Antworten unterscheiden sich um einen Punkt. Veröffentlicht wird 2570 mit einem Band von ± 55, breiter als das ± 35 von zwei Tagen zuvor.
Eine übertragene Einordnung aus fremden Wertungen, danach IMS Intern gemessene Stärke: 2200 plus der Elo-Abstand gegen eine eingefrorene eigene Bezugskonfiguration. Ein Fortschrittsmaß zwischen eigenen Fassungen, keine Wertung aus einer Rangliste. als Maß für Fortschritt zwischen eigenen Fassungen.
Projektmessung, nicht im Register. Coherent 0.1.58 hat 1.148 Partien gegen 2 fremde Engines mit veröffentlichter Wertung gespielt. Die beiden Verankerungen widersprechen sich um 54 Punkte. Die Angabe lautet deshalb 2300 ± 60 und nicht das rechnerisch engere Mittel.
Eine beauftragte qualitative Einschätzung vom 6. September 2026 beurteilt die Architektur von Coherent Chess als sehr gut und die exzellente Gesamtproduktivität als bislang nicht ausreichend belegt. Sie ist keine Messung und kein Spielstärkeurteil.
Projektmessung, nicht im Register. Coherent 0.1.58 ist zum ersten Mal gegen eine eingefrorene externe Bezugskonfiguration gemessen worden, nicht gegen sich selbst. Über 800 Partien, eine vorher festgelegte Zahl, lag die Punktrate bei 71,88 %, das ist IMS 2363 ± 26 auf dem 95-%-Niveau.
Projektmessung, nicht im Register: zwei NNUE Effizient aktualisierbares neuronales Netz: ein kleines Netz, das Stellungen bewertet und Zug für Zug inkrementell aktualisiert wird.-Netze messen bei der Bedenkzeit 8+0.08 einen Gewinn gegen die Basis, je über 1.400 Partien, ohne Registerkennung und ohne Orakelbestätigung.
Eine Projektmessung, nicht im Register: Ein einzelner Stand spielte dreitausendmal gegen sich selbst, und keine Partie endete an der Uhr.
Über sechzig Stunden hat die Maschine mindestens 55,64 % der Zeit etwas gemessen. Der Rest ist eine Obergrenze für Leerlauf, keine Messung davon.
Die datenbasierten Beiträge hier stützen sich auf einen Abzug von acht Dateien unter /daten/. Zwei der Angaben, die ein Leser am dringendsten braucht, um ihn richtig zu lesen, stehen nicht in diesen Dateien.
Am 3. September gingen vier Änderungen in die Engine, ohne eine Partie zu spielen. Was sie jeweils angingen, ist die Art Mangel, die ein Spielstärketest nicht zu finden gebaut ist.
Zwischen dem 2. und dem 5. September kamen siebzehn Einträge ins Register. Sieben davon spielten 174.984 Partien, die übrigen zehn keine einzige. Vier insgesamt verzeichnen einen gemessenen Zuwachs.
Sechs Kandidaten kosteten 149.104 Partien und knapp dreißig Stunden Maschinenzeit. Ob einer bestand, sagte nichts darüber, was er kostete.
Zwei Suchideen wurden binnen zweier Tage an derselben Schranke abgelehnt. Die eine endete mit ihrem Intervall unter null, die andere ließ sich vom Nichtstun nicht unterscheiden. Das Urteil trennt sie nicht — das Intervall schon.
Manche Registereinträge bestehen ohne eine einzige Partie. Sie markieren die Punkte, an denen sich die Messbedingungen geändert haben — und an denen Vergleiche über die Grenze hinweg aufhören zu gelten.
Eine Engine gegen sich selbst sollte nichts messen. Zweimal tat sie das — und die beiden Läufe sind sich uneins darüber, wie genau, was mehr über den Test sagt als jedes Ergebnis für sich.
Sechs Versuche an einem Tag, zwei davon angenommen. Einer der beiden trägt zwei Elo-Zahlen, die sich um den Faktor zweihundertfünfzig unterscheiden — und beide sind richtig.
Der erste Lauf in einer Turnieroberfläche, drei Lesefehler derselben Form, und fünf Mängel, welche die Prüfstandsberichte nie aufwarfen.