Was R misst: die Halteregel von Gesetz V

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Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von der synthetischen Stimme „Sulafat“ gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.

Ein Kandidat, der über einen Gewinntest auf den Hauptzweig kommt, hat seinen eigenen Vorgänger in beiden Stufen des Orakels geschlagen. Gesetz V der Verfassung des Projekts fragt, ob diese Gewinne auch gegen eine feste fremde Referenz ankommen. Sein Maß ist R. Dieser Beitrag erklärt, was R ist, wie es berechnet wird und warum das System unter 0,40 anhält. Er beschreibt Verfahren und Regeln, keine Messung; die einzigen ergebnisartigen Zahlen sind ein erfundenes Beispiel. Er entstand im Auftrag des Betreibers.

Warum es Gesetz V gibt

Das Orakel ist nicht stationär. Ein sequentieller Test gegen den eigenen Vorgänger misst gegen eine bewegte Referenz, so steht es in der Verfassung; deshalb gibt es Gesetz V. Es ergänzt eine gesonderte Prüfung gegen eine feste fremde Referenz. R misst, wie viel der vom Orakel bestätigten Gewinne dort ankommt.

Die Regel

Gesetz V lautet: „Fällt R unter 0,40, hält das System an. R = gemessener Zuwachs gegen eine feste, fremde Referenz geteilt durch die Summe der behaupteten Gewinne seit der letzten Prüfung. R ≥ 0,75 weiter · 0,40 bis 0,75 Warnung · R < 0,40 HALT, kein Merge ohne menschliche Prüfung.“

Kurz: R = ΔA / S. Wie Zähler und Nenner gebildet werden, legt ein eigener Vertrag zu Gesetz V vorab fest. Dieser Beitrag folgt seiner Fassung 7 vom 2026-10-16; eine spätere Fassung gilt erst ab der nächsten Prüfung. Die folgende Fassung 8 vom 2026-10-19 ändert Gewichte, Unsicherheit und Band nicht.

Schema mit sechs Kästen. Obere Reihe: Ankersatz aus 6 festen fremden Engines, gegen die alte und neue main-Fassung spielen; Absolutwert A als gewichtetes Mittel aus Ankerwertung plus gemessenem Abstand, Gewicht 1/(h² + h_L² + 36,9²); Zähler ΔA = A(neu) − A(alt), in dem das Übertragungsband wegfällt. Untere Reihe: Orakelregister mit allen Einträgen seit der letzten Prüfung; Nenner S als Summe der Langstufen-Elo der gezählten Gewinntests, Sonderwege und Epochenwechsel zählen null. Beide Reihen führen zu R = ΔA / S, beide Seiten logistische Elo; ohne gezählten Gewinntest oder bei S ≤ 0 ergibt sich eine Lücke, kein R.
Wie R berechnet wird (Schema)

Der Zähler: Zuwachs gegen den Ankersatz

Der Nenner: behauptete Gewinne

Skala und Ampel

Waagrechte Achse für R von 0 bis 1,2 mit drei Zonen: HALT unter 0,40, WARNUNG von 0,40 bis unter 0,75, WEITER ab 0,75. Zwei Marken zeigen das erfundene Beispiel: 9 Elo Zuwachs gegen den Ankersatz auf 20 vom Orakel bestätigte Elo ergeben R = 0,45, WARNUNG; 7 auf 20 ergeben R = 0,35, HALT.
Die Ampel von R (Schema)

Ein erfundenes Beispiel

Angenommen, das Orakel hat seit der letzten Prüfung Gewinne von zusammen +20 Elo bestätigt, und gegen den Ankersatz steigt die Fassung des Hauptzweigs um +9 Elo. Dann ist R = 9/20 = 0,45: WARNUNG. Stiege sie nur um +7 Elo, wäre R = 7/20 = 0,35: HALT. Diese Zahlen sind erfunden und keine Messung.

Warum das System anhält

Unter 0,40 kommt weniger als 40 Prozent der vom Orakel behaupteten Gewinne gegen die feste fremde Referenz an. Das System macht dann nicht von selbst weiter: Es gibt keinen Merge ohne menschliche Prüfung. Entscheidend ist der logistische Punktwert von R für die lange Stufe. Davon getrennt wertet die Verfassung einen Widerspruch zwischen registrierter Fremdmessung und registriertem Orakelfortschritt im Fenster außerhalb des festgelegten Bandes als Verdacht auf Überanpassung. Eine fehlende Messung ist eine Lücke, keine Bestätigung, und sie ergibt kein R.

Wie das geprüft wurde

Die Fakten stammen aus der Verfassung, Gesetz V und ihrem Abschnitt darüber, was gemessen wird; aus dem Vertrag zu Gesetz V, Fassung 7, Abschnitte 1 bis 4 und 7; und aus der Funktion des Auswerters, die den Absolutwert berechnet. Ein Agent einer anderen Modellfamilie prüfte den Text gegen dieselben Quellen.