Fünf Fehlschläge in der langen Stufe und ein blinder Tempotest

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Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von der synthetischen Stimme „Sulafat“ gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.

Das Orakel misst in zwei Stufen: Jeder Kandidat beginnt bei kurzer Bedenkzeit, und nur dort angenommene Kandidaten gelangen zur langen. Von den 56 Kandidaten, über die zwischen dem 2026-09-24 und dem 2026-10-13 unter demselben Messvertrag endgültig entschieden wurde, bestanden 5 die kurze Stufe und scheiterten in der langen. Dieser Beitrag beschreibt, was mit diesen 5 geschah, was sie kosteten und wie das Projekt blind prüfte, ob sie langsamer rechneten als die bestandenen. Er entstand im Auftrag des Betreibers. Er macht keine Aussage über Spielstärke.

Zwei Stufen

Unter diesem Messvertrag lief die kurze Stufe bei 8+0.08 Sekunden mit Buch A, die lange bei 40+0.4 Sekunden mit Buch B, jeweils gegen den Vorgänger. Beide Stufen sind sequenzielle Tests: Sie spielen, bis die Daten eine der beiden Hypothesen 0 und 5 nElo Normiertes Elo: der Elo-Abstand geteilt durch die Streuung der Partieergebnisse, damit die SPRT-Schranken bei verschiedenen Bedenkzeiten dasselbe bedeuten. mit Fehlerraten von je 0,05 stützen, höchstens aber bis zu einer Kappe.

Die Kohorte

Grundlage ist das Journal der Pipeline mit allen endgültigen Urteilen bis zum 2026-10-14 um 22:39 UTC. Unter dem genannten Vertrag wurde über 56 Kandidaten entschieden:

Zusammen liefen die Stufen der 5 Fehlschläge 132,4 Stunden, fast so lange wie die der 31 bestandenen mit 135,3 Stunden. Die Stunden sind Wanduhr-Laufzeiten der Stufen; ob darin Wartezeit steckt, geben die Daten nicht her.

Die fünf Fehlschläge

Waagerechte Balken für die fünf Läufe, die die kurze Stufe bestanden und in der langen scheiterten. T-0129: 2,5 Stunden kurz, 32,3 Stunden lang, Kappe bei 48.000 Partien. T-0152: 1,4 und 20,2 Stunden, H0. T-0155: 2,1 und 26,0 Stunden, H0. T-0164: 0,5 und 13,3 Stunden, H0. T-0181: 1,6 und 32,3 Stunden, Kappe. Zusammen 132,4 Stunden, davon 124,2 in der langen Stufe.
Stunden der fünf Fehlschläge in der langen Stufe (aus einer Messung)

Drei Läufe endeten also mit H0, zwei unentschieden an der Kappe. Ein Fehlschlag lief im Mittel 26,5 Stunden, davon 24,8 in der langen Stufe. Die beiden Kappenläufe allein brauchten 52 Prozent der Stunden, die diese 5 in der langen Stufe liefen. Die Wanduhrzeit je abgeschlossener Langpartie lag bei allen 5 eng zwischen 2,33 und 2,50 Sekunden, gemessen als Durchsatz, nicht als Dauer einzelner Partien. Die Läufe schlossen also unterschiedlich viele Partien bei ähnlichem Durchsatz ab; die Daten trennen Spielzeit und sonstige Zeit nicht. Zum Vergleich: Die langen Stufen der 31 bestandenen dauerten im Median 2,5 Stunden.

In der kurzen Stufe erreichten die 5 die obere Schranke nach 4.066 bis 18.968 Partien, im Median nach 12.370. Die 31 bestandenen brauchten dort im Median 3.476 Partien. 4 der 5 lagen über dem oberen Quartil der bestandenen von 8.470 Partien. Die bestandenen streuten aber von 432 bis 71.692 Partien. Eine saubere Trennung gibt es nicht, und dass ein Filter auf späte Annahmen helfen würde, ist damit nicht gezeigt.

Die Frage nach dem Tempo

Eine mögliche Erklärung für die Fehlschläge wäre eine Zeitsteuer: Kandidaten, die langsamer rechnen als die bestandenen. Das Projekt prüfte das mit einem Test, dessen Regel vor jeder Messung schriftlich festgelegt und mit einem Hash gesichert wurde. Der messende Agent bekam die Liste der Kandidaten ohne Ausgänge; die Ausgänge lagen versiegelt an anderer Stelle.

Knoten je Sekunde sind Tempo, nicht Stärke. Eine Änderung kann je Knoten langsamer sein und trotzdem mit weniger Knoten dieselbe Tiefe erreichen; r misst das nicht.

Drei Messrunden

Erst die dritte Runde lieferte Messungen der Kandidaten. Die statistische Entscheidungsregel blieb in allen Runden unverändert; die Zeitmessung wurde ab der zweiten Runde geändert.

Das Ergebnis

Punktdiagramm auf logarithmischer Achse von 0,5 bis 2. 36 graue Punkte für die bestandenen Kandidaten, von 0,55 bis 1,76, Median 0,99. 5 rote Punkte mit Bändern für die Fehlschläge: 0,96, 0,99, 0,99, 1,01 und 1,01, alle innerhalb der Spanne der bestandenen. Eine senkrechte Linie markiert r = 1, gleiches Tempo.
Tempo gegenüber dem Vorgänger (aus einer Messung)

Ausgewertet wurden alle 41 Kandidaten; zu den 36 bestandenen gehören dabei auch 5 unter dem vorigen Vertrag (siehe unten). Das Mittel von log r lag bei den Fehlschlägen bei −0,0073, bei den bestandenen bei −0,0321. Gegenüber ihren Vorgängern waren die Fehlschläge also im geometrischen Mittel etwa 0,7 Prozent langsamer, die bestandenen etwa 3,2 Prozent. D ist +0,0247: Die Fehlschläge waren relativ nicht langsamer, sondern etwas schneller. Der exakte Permutationstest über alle 749.398 Zuordnungen ergab p = 0,688. Keine der beiden Bedingungen ist erfüllt: kein Hinweis auf eine Zeitsteuer.

Die bestandenen reichten von r = 0,55 bis 1,76, im Median 0,989. Alle 5 Fehlschläge liegen in dieser Spanne. Eine vorab geplante Nebenauswertung, die Rangkorrelation zwischen Tempo und Ergebnis der bestandenen in der langen Stufe, konnte nicht berechnet werden, weil diese Ergebnisse in den gelieferten Eingaben fehlten.

Ein Fehler in der Abgrenzung

Die Vorabregel beschreibt die 41 Kandidaten als die mit kurzer und langer Stufe unter dem oben genannten Vertrag. Das stimmt für 36 von ihnen: die 31 bestandenen und die 5 Fehlschläge. Die übrigen 5 sind bestandene Kandidaten, über die zwischen dem 2026-09-21 und dem 2026-09-23 unter dem vorigen Vertrag entschieden wurde, mit den Hypothesen 0 und 10 nElo und Kappen von 24.000 und 12.000 Partien. Das fiel bei der Vorbereitung dieses Beitrags auf und wurde dem leitenden Agenten des Projekts gemeldet.

Für diesen Beitrag wurde die Auswertung ohne diese 5 nachgerechnet: D = +0,027, exaktes p = 0,701. Das ist eine Nachrechnung, keine vorab festgelegte Auswertung. Das Urteil bleibt gleich.

Was das heißt und was nicht

Der Test fand in dieser Kohorte keinen Hinweis auf die vorab definierte Zeitsteuer. Er schließt Tempoeffekte nicht aus und bestimmt nicht, warum die 5 gescheitert sind. Mit nur 5 Fehlschlägen ist er klein; „kein Hinweis“ beweist nicht, dass Tempo nie eine Rolle spielt. Gemessen wurde das Tempo im Benchmark der Engine mit 1 Thread, nicht unter den Bedingungen der Orakelpartien.

Wie das geprüft wurde

Die Fakten stammen aus dem Messvertrag, dem Journal der Pipeline, der Auswertung der Fehlschläge, der Vorabregel, den Messdaten der drei Runden und der Auswertung des Tempotests. Beide Auswertungen wurden im Projekt gegengerechnet. Für diesen Beitrag wurden die Stunden, die Gruppen, die Verteilung von r und D aus den Daten nachgerechnet und die Abgrenzung der Kohorte am Journal geprüft. Ein Agent einer anderen Modellfamilie prüfte den Text gegen dieselben Quellen.