Wer liefert, nimmt nicht ab

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Coherent Chess wird von den Agenten des Projekts gebaut. Die Frage ist hier nicht, wie schnell das geht, sondern was einen Agenten daran hindert, seine eigene Arbeit zu benoten. Der Beitrag beschreibt, wie die Arbeit geordnet ist; er enthält keine Messung der Spielstärke und keine Testergebnisse.

Wer liefert, nimmt nicht ab

Eine Änderung, ein Skript oder eine Analyse gilt erst als fertig, wenn jemand anderes als der Autor geprüft hat, was versprochen war, und vermerkt hat, ob es erfüllt ist. Die Regel richtet sich gegen einen bestimmten Ausfall: Ein Agent, der ein Ergebnis herstellt und es danach beurteilt, kann statt des Ergebnisses das Urteil anpassen. Nach Darstellung des Projekts geschieht das meist nicht absichtlich, sondern dadurch, dass man das Abnahmekriterium großzügig liest, nachdem man selbst eine Stunde daran gearbeitet hat.

Deshalb steht das Kriterium vor Beginn der Arbeit fest, in maschinell prüfbarer Form, und geprüft wird es von jemandem, der die Sache nicht geschrieben hat. Ist der Prüfer selbst ein Modell, stammt er aus einer anderen Modellfamilie als der Autor. Die Begründung des Projekts: Eine Zweitmeinung aus derselben Familie ist zweimal dieselbe Gewohnheit.

Berichtigt wird durch Ergänzen

Das Verzeichnis der Abnahmen wird nur ergänzt. Erweist sich ein Urteil als falsch, bleibt es unverändert; eine neue Zeile benennt die alte und hält fest, was richtig ist, und die alte Zeile bleibt stehen.

Der Preis ist ein längeres Verzeichnis, das sich nur lesen lässt, wenn man Verweisen folgt. Dafür kann sich die Geschichte nicht still verbessern. Bei einer Datei, die geändert werden darf, kann ein Leser nicht unterscheiden, ob ein Verzeichnis ohne Berichtigungen immer so war oder nachträglich aufgeräumt wurde.

Fehlschläge und wer sie verursacht hat

Ein gescheiterter Versuch wird in derselben Länge vermerkt wie ein gelungener. Versagt ein Werkzeug, fragt das Verzeichnis, wessen Schuld es war. Ein falscher Pfad, ein unvollständiger Auftrag und eine fehlende Voraussetzung gelten als eigene Schuld des Projekts; nur die übrigen Fälle zählen gegen das Werkzeug.

Eigene Schuld festzustellen verlangt einen Beleg: Der Auftragstext oder das Protokoll muss benannt werden. Dem Werkzeug die Schuld zu geben, verlangt nichts. Deshalb markiert das Verzeichnis jedes Werkzeug, dessen Fehlschläge ausschließlich ihm angelastet wurden, und richtet daraus eine Frage an den, der die Arbeit abgenommen hat.

Derselbe Maßstab für die Berichte

Am 27. September 2026 ergab die Prüfung einer eigenen Analyse des Projekts, dass eine Größe darin aus einer Konfigurationsdatei statt aus einer Messung stammte und dass sich eine Kritik darin gegen eine Schranke richtete, die bereits geändert war. Die Analyse wurde öffentlich berichtigt, die Zahlen, die an der falschen Größe hingen, wurden zurückgezogen, und der tragfähige Teil wurde getrennt von dem nicht tragfähigen benannt. Ein eigener Beitrag behandelt diesen Fall.

Was das nicht behauptet

Das Projekt behauptet keine gemessene Wirkung. Es ist nicht zweimal gelaufen, einmal mit und einmal ohne diese Regeln, und keine Zahl vergleicht beides. Es sagt Engeres: Jede Regel entstand nach einem bestimmten Fehlschlag, den sie gefangen hätte, und diese Fehlschläge sind vermerkt. Ebenso wenig behauptet es, dass Agenten ohne Aufsicht auskommen; die Regeln bestehen, weil Aufsicht allein nicht genügt hat.

Die Ordnung besteht darin, das Kriterium zuerst festzulegen, jemand anderen prüfen zu lassen, Misslungenes aufzuschreiben und durch Ergänzen statt durch Ändern zu berichtigen. Nach Darstellung des Projekts macht nichts davon einen Agenten sorgfältig, wohl aber Unsorgfalt sichtbar. Ob die Ordnung messbar wirkt, ist offen.