Höchstens 44,36 Prozent Leerlauf
Der Durchsatz je Epoche und Stufe ist aus register.json im festen Abzug vom 05.09.2026, 09:26:42 UTC, nachgerechnet; die veröffentlichten Medianwerte stammen aus statistik.json desselben Abzugs; das Fenster endet am Pulszeitstempel 05.09.2026, 10:35:54 UTC. Messlastproxy, zusätzliche Messlast und der Plan in Kernäquivalenten stammen aus einer Projektlieferung, die auf Akten außerhalb der acht öffentlichen Dateien zurückgreift und sich aus ihnen nicht nachrechnen lässt; sie sind an Ort und Stelle als solche gekennzeichnet. Preise, Anbieter und Kaufoptionen sind nicht Gegenstand dieses Beitrags.
Über gut sechzig Stunden war die Maschine zu mindestens 55,64 % mit Messen beschäftigt. Der Rest ist eine Obergrenze für den Leerlauf, keine Messung davon — und der Plan, der den Rückstand abbaut und die Zufuhr trägt, ist mit 26 der 60 vorhandenen Kerne veranschlagt, im Szenarioband 8 bis 68, das keine Wahrscheinlichkeit trägt.
Zwischen Mitternacht am 3. September in der Ortszeit des Betreibers, zwei Stunden vor UTC, und 10:35:54 UTC am 5. September — ein Fenster von 218.154 Sekunden, gut sechzig Stunden — war die Messmaschine zu mindestens 55,64 % der Zeit mit Messen beschäftigt.
Bleiben 44,36 %. Diese Zahl ist eine Obergrenze des Leerlaufs und keine Messung davon; diese Unterscheidung bestimmt alles Weitere.
Warum das eine Obergrenze ist und keine Ablesung
Hinter der Zahl steht keine durchgehende CPU-Telemetrie. Sie ist zusammengesetzt: aus den Intervallen abgeschlossener Registerläufe, genommen als Beginn plus verzeichnete Dauer und damit einschließlich der Arbeit zwischen den Stufen, dazu aktenkundige Messarbeit außerhalb dieser Intervalle — 8.833 Sekunden Grundproben und ein Fortschrittslauf — und ein beobachtetes Intervall aus dem Puls, das kein terminales Urteil trägt. Das Intervall, das beim Öffnen des Fensters schon lief, wird an der Grenze abgeschnitten statt ganz gezählt.
Damit diese Summe eine Untergrenze ist, muss zweierlei gelten, und beides lässt sich aus den öffentlichen Dateien nicht prüfen. Die Teile dürfen sich nicht überlappen, sonst wäre Belegung doppelt gezählt; die Projektakte hält fest, dass sie es nicht tun. Und das Pulsintervall zählt als belegt, obwohl es kein Urteil abschloss, weil die Maschine während seiner beobachtet wurde. Beides ruht auf Akten außerhalb der acht veröffentlichten Dateien.
Setzt man das voraus, sind 55,64 % eine Untergrenze der Belegung, zusammengetragen aus Dingen, von denen bekannt ist, dass sie stattgefunden haben — und 44,36 % sind deshalb eine Obergrenze des Leerlaufs. Aufbau, Wartung, Korrekturen und Kalibrierung können die Maschine belegen, ohne in einem dieser Intervalle aufzutauchen. Der wahre Leerlaufanteil liegt bei oder unter 44,36 %, und wo genau, sagt der Abzug nicht.
Zählt man nur die sequentiellen Tests, liegt der Näherungswert bei 51,59 %. Der Unterschied zwischen beiden Näherungswerten ergibt, über das Fenster genommen, fast genau die 8.833 Sekunden aktenkundiger Zusatzarbeit — was dieser Abstand sein sollte, und es ist die Arbeit, für die kein Registereintrag steht.
Drei Durchsatzzahlen, drei Definitionen
Das Register trägt mehr als eine Antwort auf die Frage, wie schnell diese Maschine Partien spielt, und die Antworten gehen weit genug auseinander, dass es darauf ankommt.
| Zahl | Stufe | Was sie ist |
|---|---|---|
| 137,87 | kurz | Epoche 3: 125.494 Partien über 54.614 Sekunden Stufendauer |
| 27,26 | lang | Epoche 3: 23.610 Partien über 51.971 Sekunden |
| 138,3 | kurz | veröffentlichter Median der zehn jüngsten zeitbelegten Stufen |
| 53,7 | lang | veröffentlichter Median der zehn jüngsten zeitbelegten Stufen |
Bei der kurzen Stufe stimmen die beiden überein: 137,87 gegen 138,3. Bei der langen nicht: 27,26 gegen 53,7, beinahe der Faktor zwei.
Keine der Zahlen ist falsch. Es sind verschiedene Statistiken über verschiedene Mengen. Das Feld durchsatz_mischwert führt den Median der zehn jüngsten zeitbelegten Stufen dieser Art, und für die lange Stufe überspannt dieses Fenster den Wechsel der Messbedingungen — sechs Messungen von T-0040 bis T-0052 zwischen 53,7 und 54,7, vier von T-0064 bis T-0067 zwischen 27,1 und 27,4. Ein Median aus sechs älteren und vier neueren Werten landet bei den älteren, also zeigt die veröffentlichte Zahl weiterhin den Stand vor dem Wechsel und wird das tun, bis genug neue Langstufen nachgerückt sind.
Eine dritte Aggregation gibt eine dritte Antwort: Nimmt man alle Langstufen des Registers zusammen, unabhängig von der Epoche, sind es 30,71 Partien je Minute. Sie beantwortet eine dritte Frage — was die lange Stufe über die ganze Aufzeichnung im Mittel geleistet hat — und ist für die Fragen der beiden anderen nicht besser als diese.
Was nichts davon belegt, ist der Grund, warum der Durchsatz der langen Stufe etwa halb so hoch ist wie zuvor. Das Register vermerkt bei T-0062 einen Epochenwechsel wegen Messbedingungen, und die späteren Zahlen liegen jenseits davon; was diese Bezeichnung umfasst, sagt der Abzug nicht, und weder die zeitliche Reihenfolge noch dieser Beitrag liefern eine Ursache nach.
Was der Plan tatsächlich braucht
Der Bedarf des Vorhabens steht in physischen Kernäquivalenten — einer Lastgröße, keiner Maschinenkonfiguration und keiner virtuellen CPU eines Anbieters.
Den vorhandenen Rückstand abzubauen wird mit 12 Kernäquivalenten veranschlagt, im Band von 5 bis 28. Die erwartete Zufuhr neuer Kandidaten zu tragen wird mit 14 veranschlagt, Band 4 bis 41. Beides zusammen mit 26, Band 8 bis 68. Die Maschine hat 60 physische Messkerne.
Das gemeinsame Band ist nicht die Summe der beiden anderen — 5 und 4 sind 9, nicht 8; 28 und 41 sind 69, nicht 68 —, weil es daher rührt, dass dieselben Annahmen gemeinsam variiert werden und nicht zwei getrennt variierte Ergebnisse addiert.
Diese Bänder wollen genau gelesen werden. Es sind keine Vertrauensbereiche, und sie tragen keine Wahrscheinlichkeit. Sie sind das, was die Schätzung ergibt, wenn man die Planannahmen über ihre Spannen variiert — wie viele Kandidaten warten, wie viele je Woche hinzukommen, wie viele Kernstunden jeder verbraucht. Die Rechnung setzt außerdem voraus, dass 80 % der verstrichenen Zeit nutzbar sind — ein Betriebsziel und kein beobachteter Wert — und dass der Durchsatz bleibt, wie er ist. Festgehalten sind dabei die Werte der Epoche 3: 137,87 für die kurze Stufe und 27,26 für die lange, also der niedrigste der drei Langstufen-Werte von oben. Diese Wahl macht einen Unterschied. Wäre stattdessen der veröffentlichte Median von 53,7 eingegangen, wäre der Langstufenanteil der Schätzung beinahe auf die Hälfte gefallen — und der Gesamtbedarf je Kandidat um knapp ein Viertel niedriger. Und solange die Ursache des Rückgangs unbekannt ist, ist ein festgehaltener Durchsatz eine Annahme und keine Fortschreibung.
Die Deutung, als solche gekennzeichnet
Zusammengenommen passt der Zentralfall in das Vorhandene: 26 gegen 60, bei einer Maschine, die in einem Sechzig-Stunden-Fenster zu mindestens 55,64 % belegt war. Nach dieser Lesart ist das Knappe nicht die Zahl der Kerne. Knapp sind Kandidaten zum Prüfen und eine Automatik, die durchgängig genug ist, um die Warteschlange zu füllen.
Das ist eine Betriebsdeutung, und es gehört dazugesagt, dass Zeitstempel allein sie nicht beweisen. Ebenso gehört dazu, dass das obere Ende des gemeinsamen Bandes — 68 — die 60 vorhandenen Kerne übersteigt: Dieselbe Schätzung, die Platz sieht, kennt also auch einen Fall, in dem keiner da ist.
Was das nicht sagt
Es sagt nicht, die Maschine sei zu 44,36 % leergelaufen. Diese Zahl ist der größte Leerlauf, der mit den belegten Intervallen vereinbar ist; unverzeichnete Arbeit verringert ihn.
Es sagt nicht, 53,7 Partien je Minute seien falsch. Es ist der Median, den der Vertrag vorschreibt, gerechnet wie vorgeschrieben. Er ist keine Durchsatzzahl für Epoche 3, und ihn als eine zu benutzen überschätzte das, was die lange Stufe derzeit leistet, um etwa das Doppelte.
Es sagt nicht, 60 Kerne seien genug. Der Zentralfall passt hinein, der obere nicht, und keiner von beiden ist eine Messung.
Und es sagt nichts darüber, welche Rechentechnik zu kaufen wäre. Preise, Anbieter und Konfigurationen kommen in der Lieferung, auf die sich dieser Beitrag stützt, nicht vor, und hier kommen sie auch nicht vor.