Tempo muss man zeigen

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Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von einer synthetischen Stimme gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.

Manche Änderungen ändern nicht, was die Engine spielt. Die Suche besucht dieselben Stellungen, wählt dieselben Züge und meldet dieselben Zahlen. Eine solche Änderung kann nur auf eine Weise helfen: indem sie die Engine schneller macht, sodass sie in derselben Zeit mehr sieht. Bis Ende September gingen diese Änderungen direkt zum Orakel, der Messung, die über die Übernahme einer Änderung entscheidet. Dieser Beitrag erklärt, warum das aufgehört hat.

Warum der Vortest sie nicht sieht

Bevor eine Änderung zum Orakel kommt, spielt sie normalerweise einen Vortest gegen den heutigen Stand, bei fester Knotenzahl. Bei einer Änderung, die die Suche unverändert lässt, verläuft jede dieser Partien genau wie vorher, und der Vortest erfährt nichts. Nach den alten Regeln ging ein solcher Kandidat mit dem Nachweis, dass seine Ausgabe identisch ist, deshalb direkt weiter zum Orakel.

Was das gekostet hat

Die Zahlen stammen aus den eigenen Aufzeichnungen des Projekts, im Zeitraum von 2026-09-21 bis 2026-09-26:

Weg zum OrakelBestandenOrakelstunden je Bestehen
Vom Vortest mit klarem Ergebnis weitergeschicktsechs von achtetwa eins Komma drei
Erst am Deckel des Vortests weitergeschickteiner von siebennicht angegeben
Nur Nachweis identischer Ausgabezwei von elfetwa zehn Komma sieben

Über die ganze Geschichte gezählt hatten die identischen Kandidaten siebenmal von neunzehn bestanden. Die durchgefallenen belegten das Orakel allein in diesem Zeitraum fast sechzehn Stunden lang.

Eine Beobachtung gab den Ausschlag. Alle sieben identischen Kandidaten, die je bestanden hatten, trugen einen gemessenen Tempogewinn in ihrer Hypothese. Von den zwölf durchgefallenen tat das nur einer.

Die Regel

Am 2026-09-26 hat das Projekt entschieden: Ein Kandidat mit Nachweis identischer Ausgabe geht nur mit einem Tempobeleg zum Orakel. Das ist entweder ein gemessener, gepaarter Tempogewinn oder eine Kennzeichnung, dass die Änderung nur die Zeitverwaltung betrifft und nur an einer echten Uhr zu sehen ist. Fehlt beides, wird er mit „kein Tempobeleg“ abgelehnt. Änderungen ganz ohne Tempoanspruch, etwa Aufräumarbeiten, gehen andere Wege ohne Orakel, sofern sie nicht langsamer sind, oder werden ohne Merge geschlossen.

Im Rückblick hätte die Regel kein einziges Bestehen gekostet: Alle sieben früheren Bestehen trugen einen Tempogewinn. Sie ist eine einzige Bedingung in der Entscheidungsfunktion. Ein Test mit einer absichtlich verdorbenen Fassung musste ohne sie scheitern, und er tat es. Die Regel kam am selben Tag in den Code.

Etwas anderes wurde geprüft und bewusst nicht angefasst: der Deckel, an dem der Vortest ohne Entscheidung aufhört. Dort trennte keine Schwelle gute von schlechten Fällen, die Deckelfälle kosteten wenig Orakelzeit, und die strengeren Varianten hätten den einzigen Kandidaten verloren, der nach Erreichen des Deckels bestanden hatte.

Wie Tempo gemessen wird

Das erste Verfahren maß dieselben Suchen mit der alten und der neuen Fassung, abwechselnd, welche zuerst lief, und nahm den Median des Verhältnisses mit einem Vertrauensband. Die Entscheidung sagte „ein Gewinn über null“. Die Umsetzung verlangt mehr: Die untere Kante des Bandes muss über null liegen. Sonst käme eine Änderung ganz ohne Tempowirkung per Münzwurf durch.

Seit dem 2026-09-30 gilt ein zweites Verfahren. Es verwendet registrierte Bauten und drei Läufe, zu jedem einen Kontrolllauf, der die alte Fassung mit sich selbst vergleicht. Das gepoolte Kontrollband muss innerhalb eines halben Prozents bleiben, und die untere Kante des Gewinnbands muss darüber liegen. Gewinne unter etwa einem halben Prozent lassen sich damit gar nicht belegen.

Was danach geschah

Vom 2026-09-27 bis zum 2026-10-03 wurden dreizehn Kandidaten mit „kein Tempobeleg“ abgelehnt. Im Orakel wurden seit der Regel sechs identische Kandidaten geprüft, vier davon bestanden, bei etwa sieben Orakelstunden je Bestehen. Die drei, die über einen gemessenen Tempogewinn kamen, bestanden alle. Von den drei, die mit der Kennzeichnung für die Zeitverwaltung kamen, bestand einer, obwohl alle drei auch einen kleinen gemessenen Gewinn trugen.

Eine der dreizehn Ablehnungen zeigt die Regel von ihrer strengsten Seite. Ihr gemessener Gewinn war deutlich, aber ihr Kontrolllauf endete knapp drei Zehntausendstel Prozentpunkte über der Grenze von einem halben Prozent. Abgelehnt wurde sie trotzdem.

Was das nicht heißt

Die Zahlen sind klein: elf und neunzehn Fälle vorher, sechs danach. In denselben Tagen kamen weitere Änderungen an der Pipeline hinzu, die Wirkungen sind also vermischt. Der Rückblick stützt sich auf die Gewinne, die in den Hypothesen standen, nicht auf eine neue Messung nach dem heutigen, strengeren Verfahren. Tempo wird nicht auf der Maschine des Orakels selbst gemessen, und ein Tempobeleg ist kein Stärkebeleg. Kleine echte Gewinne können jetzt abgewiesen werden. Was das kostet und was es an Zeit spart, wird am 2026-10-10 nachgeprüft.