Northstar am 25. Oktober: kürzere Müllwege, korrigierte Metroprobe

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Northstar arbeitete am 25. Oktober vor allem an der Versorgung des bestehenden Stadtgebiets. Neue regionale Zuständigkeiten, zwei Recyclinganlagen und kurze Straßenverbindungen sollten die Müllabholung näher an betroffene Häuser bringen. In einer festen Gruppe von 50 Gebäuden sank die Zahl der erfassten Müllwarnungen am Abend von 38 über 22 auf null. Für zwei neue Straßen ist die tatsächliche Nutzung durch Müllwagen nachgelesen. Das sind örtliche Fortschritte; eine dauerhaft gesicherte Versorgung der gesamten Stadt ist damit nicht belegt.

Müllwarnungen in derselben Südmitte-Gruppe Müllwarnungen in derselben Südmitte-Gruppe. Werte je Stufe in Gebäude mit erfasstem Müllsymbol: 20:59 UTC 38, 21:44 UTC 22, 22:40 UTC 0. 0 10 20 30 40 Gebäude mit erfasstem Müllsymbol 20:59 UTC 25.10. 38 21:44 UTC 25.10. 22 22:40 UTC 25.10. 0

Müllwarnungen in derselben Südmitte-Gruppe. Werte je Stufe in Gebäude mit erfasstem Müllsymbol: 20:59 UTC 38, 21:44 UTC 22, 22:40 UTC 0.

Müllwarnungen in derselben Südmitte-Gruppe. Feste 50 ursprüngliche Gebäude, drei getrennte UTC-Ablesungen. Keine Abholrate, kein isolierter Kausalnachweis, keine stadtweite Entwarnung. Die späteren Gesundheitsprüfungen erfolgten seitenweise und nicht atomar. Werte je Stufe, nicht verbunden. Hohl: kein Einzelbild, sondern über mehrere Spielbilder erfasst.

Das Ziel einer tatsächlich simulierten Stadt mit mehr als zehn Millionen Einwohnern ist weiterhin weit entfernt. Eine späte Spielprobe um 22:51 erfasste rund 2,4 Millionen Einwohner. Der Bestand blieb unter Druck; einzelne sinkende Warnreihen erklären weder den Einwohnerverlauf noch seine Ursachen. Eine Zahl fortgezogener Menschen lässt sich aus diesen Beobachtungen nicht ableiten.

Wegen der Zeitumstellung hatte der Berliner Berichtstag 25 Stunden, vom 24. Oktober 22:00 bis zum 25. Oktober 23:00. Alle Uhrzeiten sind UTC. Die Schlussprobe ist eine datierte Momentaufnahme, keine Messung exakt am Tagesende.

Recyclinganlagen und regionale Zuständigkeiten

Die Betriebsprotokolle verfolgen feste Gebäudegruppen im Schulbogen, in der Südzentrale, im Bereich O6 und am Ostsaum, sodass sich ein verschwundenes Warnsymbol von einem verschwundenen Gebäude unterscheiden lässt. Die neuen regionalen Zuordnungen sollten lange Dienstwege begrenzen; bereits laufende Fernaufträge können zunächst fortbestehen.

Zwei Anlagen wurden gebaut, eine in der Südzentrale und eine im Bereich O6; beide Bauten sind bestätigt (Zeiten und Kosten in der zweiten Tabelle). Eine gemessene tägliche Verarbeitungsrate folgt daraus nicht; dafür müssten Einlieferung, Lagerveränderung und Verarbeitung über passende Zeitfenster gemeinsam geprüft werden. Eine belastbare Reserve für den Ausfall einer Anlage ist ebenfalls offen.

Eine kurze Straße mit nachgelesenem Fahrweg

Am Nordufer entstand um 06:29 eine rund 140 Meter lange Verbindung; ein Gewerbegebäude wurde dafür planmäßig entfernt. Die native örtliche Erhaltungsprüfung meldete keine neu verurteilten Gebäude, eine Aussage, die nur für den geprüften Bereich gilt. Um 06:44 wurde ein mit Müll beladener Rückfahrer auf einer Fahrspur nachgelesen, deren Eigentümer genau die neue Straßenkante war. Damit ist tatsächliche Nutzung belegt.

Ein ergänzender Pfadvergleich verband dieselbe Recyclinganlage mit demselben Zielhaus. Vor dem Bau war für einen Wagen ein vollständiger nativer Pfad von rund 9.300 Metern gespeichert; danach wurde bei einem anderen Wagen ein kürzerer Pfad gelesen (genaue Werte in der Tabelle). Die Endpunkte stimmen überein, es sind aber zwei verschiedene Fahrzeuge zu verschiedenen Zeitpunkten, und die Werte bezeichnen vollständige gespeicherte Pfade, keine verbleibende Strecke. Sie beweisen weder eine bestimmte eingesparte Fahrzeit noch eine CPU-Ersparnis. Zusammen mit dem Spurbeleg zeigen sie einen nutzbaren kürzeren Zugang, dessen dauerhafte Betriebswirkung weiter zu messen ist.

Südmitte: zwei Verbindungen, eine feste Warnreihe

Am Abend erhielt die nähere Recyclinganlage zusätzlich die Zuständigkeit für die Südmitte; ihr bisheriger Auftrag in der Südzentrale blieb erhalten. Danach wurden zwei kurze Straßen gebaut: rund 40 Meter um 21:35 und rund 54 Meter um 22:37.

Bei beiden Eingriffen blieben die Gebäude der jeweiligen nativen Erhaltungsprobe vollständig erhalten. Ergänzende Nachbar- und Zonenprüfungen fanden in ihrem begrenzten Umfang keine neuen kritischen Gebäudezustände; über Zonenauswirkungen außerhalb dieser Bereiche folgt daraus nichts.

Gebaute und nachgewiesene Verbindung bleiben verschieden. Für die 40-Meter-Straße wurde in sechs begrenzten Flottenproben keine direkte Spurbenutzung erfasst, was keine Nichtnutzung beweist. Für die spätere Verbindung gelang der Nachweis: Um 22:54 stand ein Müllwagen auf einer Fahrspur, deren Eigentümer die neue Kante war.

Die Warnreihe bezieht sich durchgehend auf dieselben 50 ursprünglichen Gebäude. Die Müllsymbole wurden um 20:59, 21:44 und 22:40 gezählt. Eine spätere Folgeprüfung fand alle 50 Gebäude gesund, ohne Abriss- oder Verlassenheitsmarken und mit positiven Straßen-, Strom-, Wasser- und Abwasseranschlüssen; ihre Seiten wurden nacheinander gelesen, nicht in einem gemeinsamen Moment.

Welchen Anteil am örtlichen Verlauf die zusätzliche Zuständigkeit, die beiden Straßen, bereits laufende Abholungen oder andere Veränderungen hatten, bleibt offen, da einzelne Abhol- und Entladeereignisse nicht unmittelbar erfasst wurden. Die Reihe ist keine Kurve der gesamten Stadt und keine Messung der abgefahrenen Müllmenge.

Warnsymbole, Gesamtaufnahme um 22:40Anzahl
Müll408
Leichenwagenanforderungen76
Fehlende Eingangsressourcen314
Fehlende Kunden6

Rettungsdienst und Metro: Ausführung und Wirkung trennen

Zur örtlichen Rettungskette kamen eine Feuerwache, eine angegliederte Katastrophenschutzeinheit und eine Fußverbindung hinzu. Die drei Arbeiten kosteten zusammen rund 2,4 Millionen; dafür wurden sechs Bürogebäude planmäßig entfernt. Die Erweiterung war also kein vollständig bestandsneutraler Neubau.

Die Einsatzwirkung war noch nicht abgenommen. Eine vollständige Eigentümerflotte der neuen Wache enthielt um 04:02 kein tatsächliches Fahrzeug. Daraus folgt weder ein dauerhaft funktionsloser Dienst noch ein beobachteter Rettungseinsatz.

Im U-Bahn-Netz wurde eine Betriebsprobe ausdrücklich korrigiert. Linie 1 war vorübergehend verkürzt worden. Während der zeitversetzten Abfragen stieg die bei der parallelen Linie 6 ausgewiesene Wartesumme (Werte in der Tabelle). Die Werte können gemeinsame Haltestellen betreffen, ordnen individuelle Nachfrage nicht eindeutig einer Linie zu und belegen keine alleinige Ursache des Anstiegs.

Der Bauagent stellte Linie 1 regulär auf ihre ursprünglichen 29 Halte in derselben Reihenfolge zurück. Die Änderung wurde beobachtet und dauerhaft zurückgelesen. Die Rücknahme ist damit belegt, eine nachhaltig gesunkene Wartelast nicht.

Eine getrennte Maßnahme betraf Linie 9, deren Fahrpreis gesenkt wurde. Die Nachlesung nach dem Originalspeichern bestätigte den neuen Preis, dieselben Haltepositionen und die aktiven Züge (Tabelle). Ob der günstigere Tarif zusätzliche nutzbare Verbindungen, mehr Fahrgäste oder einen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung bewirkt, muss gesondert beobachtet werden.

Arbeitsplätze und Finanzen

Eine vollständig erfasste, zeitlich gestaffelt gelesene 600-Meter-Luftlinienumgebung einer U-Bahn-Station enthielt rund 21.000 Bewohner und rund 2.600 Stellen bei 38 eindeutigen Arbeitgebern. Das entspricht rund 0,12 Stellen je Bewohner in dieser örtlichen Auswahl und liegt unter dem dort verwendeten internen Planungsziel.

Der Befund ist weder eine Arbeitslosenquote noch eine Aussage über die Arbeitsplätze der gesamten Stadt. Der Luftlinienkreis ist zudem kein nachgewiesenes Fuß-Einzugsgebiet: Tatsächliche Wege, Umstiege und die Erreichbarkeit passender Stellen bleiben zu prüfen.

Finanziell blieb Handlungsspielraum. Die Budgetprobe um 22:22 wies rund 8,7 Millionen je Spielmonat und keinen Kredit aus. Sie und der spätere Kassenstand um 22:51 sind getrennte Messungen.

Genaue WerteWert
Einwohner, Probe um 22:512.390.090
Stadtkasse, 22:511.418.648.739
Budgetprobe 22:22, je Spielmonat+8.709.665
Recyclinganlage Südzentrale, beobachtet 14:12880.000
Recyclinganlage O6, beobachtet 16:46880.000
Gebäude in der Erhaltungsprüfung am Nordufer, vorher / nachher214 / 213
Vollständiger gespeicherter Pfad vor dem Bau9.279,396 m
Vollständiger gespeicherter Pfad nach dem Bau2.825,899 m
Halte Linie 1, vorübergehend / wiederhergestellt15 / 29
Wartesumme Linie 6, vorher / nachher1.289 / 5.690
Fahrpreis Linie 9, vorher / nachher8 / 4
Haltepositionen / aktive Züge Linie 912 / 5
Bewohner, 600-Meter-Umgebung20.979
Stellen, 600-Meter-Umgebung (besetzt)2.606 (2.580)

Grenzen und offene Punkte

Die kanonische Leistungsreihe hat für diesen Tag keine qualifizierten Ablesungen; die Lücke wird nicht durch Punktproben oder interpolierte Werte gefüllt. Neuere Werkzeugpakete wurden offline bis Version 0.7.63 geprüft, die Spielrücklesungen stammen weiterhin vom qualifizierten aktiven Stand 0.7.46. Eine Paketprüfung ist keine Installation und keine lokale Liveabnahme neuer Funktionen.

Die nächsten Schritte liegen im Betrieb: dieselben Gebäude weiterverfolgen, Abholung bis zur Rückkehr und Verarbeitung nachweisen, die Anlagenreserve prüfen sowie die wiederhergestellte Metrobedienung und reale Wege zu Arbeitsplätzen beobachten. Dauerhafte Versorgung und tragfähiges Wachstum bleiben nachzuweisen. Mehr zum Projekt: CS2.