Northstar: Freie Lagerplätze und mehr Wagen lösen den Stau nicht allein
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Am 11. Oktober 2026 konnte ein Krematorium Personal und freie Lagerplätze haben, während seine Wagen in einer gemeinsamen Zufahrt hingen. Die neuen Belege zeigen beobachtete Engpässe und Grenzen: Rückfahrten, Depotkapazität und die Beschaffung von Waren. Günstige Erzbestände an Güterterminals wurden als vollständig reserviert beobachtet, und andere Käufer beziehen weiterhin teuer über Straßen-Außenanschlüsse; eine konkrete Verbindung zwischen jedem solchen Bestand und jedem solchen Käufer ist nicht bewiesen. Der Beitrag behauptet weder dauerhafte Staufreiheit noch einen einzelnen bewiesenen Verursacher aller Rückstaus.
Orientierung im Netz
Die westlichen Versuche betreffen den Bezirk West Mitte Abholung, benachbarte westliche Dienstwege und den später eingerichteten Bezirk West Sued Abholung. Weiter nördlich liegt Kaiser Nord Abholung. Güterterminals und Industriegebiete im Nordosten bilden den zweiten Schwerpunkt des Warenverkehrs.
Acht gleiche Leichenwagen: Die Rückfahrt bleibt ein eigener Engpass
Im südlichen Westbereich wurden dieselben Fahrzeuge um 20:17 und 20:18 UTC gelesen. Acht identische Leichenwagen hatten in beiden Proben dieselbe Position und Geschwindigkeit null. Die meisten davon waren beladen auf Rückfahrt. Andere Wagen derselben Flotte bewegten sich zwischen den Proben.
Das zeigt eine räumlich und betrieblich konkrete Verzögerung. Einen dauerhaften Stillstand aller Fahrzeuge beweist es nicht, und identische Endpositionen schließen Bewegungen dazwischen nicht ganz aus. Am südlichen Anschluss der Frühlingsstraße wurden der native Flussindex des Spiels und der native Spurstauwert gelesen (siehe Tabelle). Beides sind Spielindizes, keine selbst gezählten Fahrzeuge pro Stunde. Sie ordnen hier die auffälligen Proben einem belasteten Straßenabschnitt zu. Die genaue Blockierfolge und Abbiegekonflikte bleiben zu untersuchen.
Eine Vorschau für eine doppelte ÖPNV-Spur auf diesem Abschnitt war spielseitig zulässig und sah keinen Originalabriss vor. Betroffen waren dennoch mehr als 900 Änderungsoriginale, von denen nur 64 einzeln geliefert wurden; auch die Folgen für angrenzende Gebäude und Zonen waren unvollständig. Der Bauagent wandte sie nicht an. Das ist eine Entscheidung nach Folgenprüfung und kein gemessener Misserfolg einer bestehenden Spur.
Regionale Zuständigkeit wirkt, ohne den gemeinsamen Weg zu reparieren
Eine westliche Anlage wurde dem nahen Bezirk West Mitte Abholung zugeordnet. In einem Vergleich über etwa siebeneinhalb Minuten wechselten vier identische Wagen von Abholaufträgen zu beladenen Rückfahrten. Später erhielt die Anlage eine zusätzliche Garage; ihre tatsächliche Flotte wuchs.
Für West Sued Abholung wurde eine andere Anlage, die bis dahin stadtweit eingesetzt war, regional zugeordnet. Ein identischer Wagen wurde zum neuen Gebiet geschickt, dann beladen auf dem Rückweg gesehen und anschließend zu einem weiteren Haus desselben Gebiets beobachtet. Das ist ein regionaler Betriebsumlauf; der Entlade- oder Verarbeitungsabschluss der zuerst anvisierten Person ist damit nicht vollständig belegt.
Die Entscheidung für kleinere Zuständigkeiten folgte dem Befund, dass nahe Anlagen auch weit entfernte Aufträge bedienten. Neue Nahaufträge sind ein Zwischennachweis, lösen aber keinen gemeinsam genutzten Rückfahrknoten auf. Deshalb können neue Aufträge und fortbestehender Stau zugleich beobachtet werden.
Müllabholung: kurze Luftlinie, langer geplanter Weg
Ein Recyclingzentrum wurde Kaiser Nord Versorgung, Kaiser Nord Abholung und Mess WN B/C zugewiesen. Ein fahrender Wagen hatte ein Ziel im neuen Versorgungsbereich. Im Zusammenhang einer Sammelrunde betrug seine gespeicherte Pfaddistanz etwa 7,8 Kilometer, das Ziel lag aber nur rund 840 Meter Luftlinie vom Depot entfernt.
Das sind verschiedene Messgrößen: Die Pfaddistanz ist ein gespeicherter geplanter Weg, keine nachträglich gemessene Fahrtstrecke, und die Luftlinie ist keine befahrbare Abkürzung. Eine zusätzliche Verbindung müsste an tatsächlich aufnehmende Straßen anschließen und ihre Wirkung auf bestehende Anlagen berücksichtigen. Ein untersuchter direkter Straßenverbinder kollidierte mit einer Erzfläche und einem Friedhof; seine Änderungsfolgen waren gekürzt. Er blieb ungebaut.
Ein anderes Recyclingzentrum wurde spät ausschließlich Kaiser Nord Abholung zugeordnet. Fünf identische geparkte Müllwagen blieben im Folgefenster geparkt: Eine Änderung des Versorgungsbereichs ist noch kein Beleg neuer Abholung. Andere stadtweite Versorgung blieb bestehen, doch eine gesicherte Gesamtreserve lässt sich daraus nicht errechnen.
Mehr Busse: messbarer Ausbau, weiterhin ausgelastete Depots
Zwei neue kostenlose Linien ergänzten den Betrieb: Bus 13 zum nordöstlichen Industriehalt und Bus 14 von der Krähenstraße 516 zu zwei vorhandenen Halten. Beide beförderten Fahrgäste. Eine Fahrzeugzuweisung auf der Linie ist nicht dasselbe wie ein tatsächlich verfügbarer Depotwagen.
Eine zusätzliche Garage erhöhte die Kapazität eines Depots (siehe Tabelle). Eine Momentprobe bei Bus 14 erfasste danach Fahrgäste und Wartende; sie belegt Betrieb, erklärt aber die schwankende Nachfrage und die Arbeitsankünfte nicht. Am späten Abend hatten beide Depots jeweils 45 eigene Busse und keinen geparkten Wagen.
Auf Bus 7 hatten mehrere der aktiven Busse in dem Moment Geschwindigkeit null. Alle Haltereihenfolgen wurden verglichen; der bestehende Umlauf war bereits der kürzeste und blieb unverändert. Weitere Fahrzeuge auf dem Sollregler oder eine längere Reihenfolge würden eine freie Depotreserve und schnellere gemeinsame Zufahrten nicht beweisen.
Günstige Fracht kommt nicht allein durch eine neue Zuglinie an
Die Schienenverteilung erhielt neue und geänderte Relationen. Die neu eingerichtete Cargo 12 zwischen einem günstigen Erzterminal und Zentral ist kurz, rund 5,2 Kilometer je Umlauf. Ein realer Zug und wechselnde beladene Fahrten sind belegt. Die beobachteten Ladungen enthielten unter anderem Baumwolle, aber kein Erz; die Maßnahme ist deshalb noch keine abgenommene Erzlieferlösung.
An anderer Stelle hatten zwei identische Erz kaufende Firmen deutlich niedrigere Kosten und verloren ihre Warnung; ihr zuletzt gespeicherter Handelspartner war ein Güterterminal. Andere Käufer blieben teuer. Ein konkret verfolgter Käufer bekam im Tagesverlauf einen höheren Bestand und produzierte weiter, während sein Roh-Kaufkostenwert über der Warnschwelle von 5 blieb. Ware vorhanden und günstige Beschaffung sind unterschiedliche Ergebnisse.
Bestellmenge, einem Wagen zugewiesene Fracht, physisch geladene Ware, beladene Rückfahrt und endgültige Ankunft müssen daher einzeln belegt werden. Ein leeres Fahrzeug mit zugewiesener Ladung ist keine abgeschlossene Abholung, und ein vollständig reservierter Terminalbestand ist keine frei verfügbare Reserve. Preis- oder Warnungsänderungen vor dem neuen Zugbetrieb dürfen diesem nicht nachträglich als Wirkung zugeschrieben werden.
Genaue Werte
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Flussindex, südlicher Anschluss der Frühlingsstraße | 0,127 |
| Spurstauwert, gleicher Anschluss | 0,965 |
| Gespeicherte Pfaddistanz, Recyclingwagen | 7,789 km |
| Luftlinie zum Ziel | etwa 840 m |
| Depotkapazität nach zusätzlicher Garage | 35 auf 45 Plätze |
| Kosten der Garage | 75.000 Spielgeld |
| Flotte der westlichen Anlage nach zusätzlicher Garage | 15 auf 20 |
| Momentprobe Bus 14 | 3 aktive Busse, 21 Fahrgäste, 71 Wartende |
| Umlauf Bus 7 | 5,266 km |
| Umlauf Cargo 12 | 5,192 km |
| Roh-Kaufkostenwert des verfolgten Käufers | 5,144 (Warnschwelle 5) |
Stand
Die bisherige Arbeit liefert Nahaufträge, eine größere Busflotte, beobachtete Fracht und einen örtlich wieder annahmefähigen Friedhof, aber keine dauerhafte Verkehrs- oder Versorgungslösung für die ganze Stadt. Bei Dienstwegen würde ein wiederholter regionaler Umlauf bis zu Rückkehr und Verarbeitung zählen, zusammen mit sinkendem Rückstand derselben Fälle. Bei Bussen wären reale Umläufe, ausreichend bediente Halte und belegte Fahrgast- beziehungsweise Arbeitswege nachzuweisen; bei Waren zählen identifizierte günstige Lieferungen an denselben Käufer und deren erneuerbare Versorgung. Offen sind sichere Straßenänderungen mit vollständigen Folgen und passende Depotstandorte. Die Fenster sind unkontrolliert und nicht atomar, Wiederherstellungen begrenzen Langzeitvergleiche.
