Northstar am 12. Oktober: Abholung vor Ort gewinnt Kontur, Versorgung bleibt lückenhaft

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Northstar liegt weiter über zwei Millionen Einwohnern. Die letzte geprüfte Ablesung des abgeschlossenen Berichtstags zählt um 21:29 UTC rund 2,16 Millionen. Sie ist kein Mitternachtsstand. Der 12. Oktober brachte zusätzliche Grabplätze, näher am Bedarf zugeordnete Abholdienste und eine direkte Erweiterung der Güterbahnverbindung zum zentralen Bahnhof. Gleichzeitig blieben einzelne Krematorien überfüllt, Rohstoffe für bestimmte Firmen teuer und die stadtweite Meldungsabnahme unvollständig.

Mehr Grabplätze, Aufnahme beobachtet

Am West-Friedhof kamen elf Grabfelder hinzu, die Kapazität stieg auf 7.000 Plätze. Vor dem Ausbau lagen dort mehr registrierte Verstorbene, als die Kapazität fasste. Während des Ausbaus und der Nachprüfung kamen weitere registrierte Aufnahmen hinzu, und eine Reserve freier Plätze blieb. Das ist eine endliche Reserve, keine belegte Entwarnung für mehrere Tage in der ganzen Stadt.

Ein zweiter Fall zeigt die Grenzen der Baukontrolle. Am kleinen Friedhof an der Kohlstraße wurde zuerst ein größerer Ausbau mit zusätzlichem Fußweg gebaut. Die direkte Vorschau war unauffällig, die Nachprüfung fand aber ein neu verurteiltes Wohnhaus, das später fehlte. Nach einer von Menschen freigegebenen Rückladung wurde der vorherige Zustand wiederhergestellt. Der endgültige Ausbau besteht aus direkt angeschlossenen Grabfeldern, ohne die problematische letzte Ergänzung. Die Belegung stieg im nächsten Arbeitsabschnitt. Die zwischenzeitliche Rückladung und der zurückgenommene Bau zählen weder als zusätzlicher Ausbau noch als Bevölkerungswachstum.

MessgrößeWert
Kapazität West-Friedhof, vorher und nachher1.500 → 7.000 Plätze
Registrierte Aufnahmen während Ausbau und Nachprüfung44
Freie Plätze zuletzt850
Kapazität Friedhof Kohlstraße, vorher und nachher1.500 → 2.500 Plätze
Belegung Kohlstraße, nächster Arbeitsabschnitt2.219 → 2.230
Eingangspuffer der nördlichen Anlage im Arbeitsfenster64 → 36 (45 Plätze)
Dieselbe Anlage kurz vor 20:0044 von 45 Plätzen
Benachbarte Anlage, später154 wartende Verstorbene (45 Plätze)

Zuständigkeiten näher am Bedarf

Am Vormittag wurde die Arbeitspriorität auf Zuständigkeiten näher am Bedarf konkretisiert. Darauf folgten mehrere Zuweisungen bestehender Anlagen. Gebäude, Wagen und Verarbeitungsleistung entstehen dadurch nicht neu.

Im Nordosten wurde eine bestehende Anlage örtlich zugeordnet und um eine Garage erweitert, ihre Sollflotte wuchs. Zwei anschließend erfasste Wagen erhielten Ziele im richtigen Bezirk und wurden später beladen auf Rückfahrt gesehen. Was zwischen den Proben entladen und verarbeitet wurde, ist unbekannt.

Am Abend wurden drei weitere bestehende Krematorien ausschließlich den Bezirken Nord beziehungsweise Nordost zugeordnet. Ein Nordostwagen hatte zunächst einen Heimweg von mehr als 7 Kilometern; danach erhielt er neue örtliche Aufträge von wenigen hundert Metern. Das bestätigt kurze neue Aufträge. Es ist kein kontrollierter Vergleich derselben Abholung und keine gemessene Reisezeitersparnis.

Bei einer zuvor überfüllten Anlage im Norden sank der Eingangspuffer im Arbeitsfenster unter ihre Platzzahl. Kurz vor 20:00 wurde er dort allerdings erneut als fast voll gezählt. Eine andere benachbarte Anlage hatte später deutlich mehr wartende Verstorbene als Plätze. Entlastung ist örtlich sichtbar, aber knapp und ungleich verteilt.

Rotbeerenstraße: Bewegung beobachtet, Engpass nicht erledigt

An einem vierarmigen Knoten der Rotbeerenstraße wurde die native Ampelaufwertung ausgeführt. Die Straßenkurven blieben unverändert. In einem gleich abgegrenzten Bereich änderte sich die Zahl der Straßenabschnitte über dem nativen Stauindex kaum, der mittlere Verkehrsflussindex blieb praktisch gleich, und die Engpassmarker wechselten nur hin und zurück. Die Werte stehen in der Tabelle.

Über rund vier Minuten änderten alle erneut erfassten identischen Dienstfahrzeuge ihre Position. Das widerlegt für diese Fahrzeuge Stillstand während des gesamten Vergleichsintervalls. Es belegt keinen abgeschlossenen Abholumlauf, keinen höheren Fahrzeugdurchsatz und keine isolierte Wirkung der Ampel.

MessgrößeWert
Abschnitte über Stauindex 0,5 von 34 (vorher, nachher, weitere Probe)25, 24, 23
Mittlerer Verkehrsflussindex (dieselben Proben)0,371, 0,372, 0,371
Engpassmarker (dieselben Proben)2, 1, 2
Kapazität zentraler Güterbahnhof15,5 → 23 Kilotonnen
Länge Cargo-Linie 935,93 → 37,68 km
Einkaufskosten der Ölkäufer, später4,916 und 4,891
Einkaufskosten der Holzfirma5,933

Güterbahn und Rohstoffe

Der zentrale Güterbahnhof erhielt eine reguläre Lagererweiterung und zeigte anschließend dennoch weiterhin volle Lager. Mehr Stellfläche ist belegt; günstige Beschaffung oder ausreichender Warenabfluss sind es nicht.

Später wurde eine Cargo-Linie um den zentralen Bahnhof ergänzt, ihre beiden bisherigen Halte blieben erhalten. Die Linie wurde rund zwei Kilometer länger. Eine konkrete Ölankunft oder ein Preisgewinn durch diese Änderung wurde noch nicht nachgewiesen.

Zwei wiederholt geprüfte Ölkäufer lagen später mit ihren Einkaufskosten unter der beobachteten Warnschwelle von fünf; ihre Rohstoffwarnungen waren nicht mehr gesetzt. Ihre letzten Handelspartner waren aber weiterhin Straßen-Außenanschlüsse. Der Kostenrückgang lässt sich deshalb weder der neuen Bahnverbindung noch der heimischen Förderung sicher zurechnen.

Der heimische Ölproduzent hatte gleichzeitig 100.000 Einheiten Bestand, ohne reservierte Abholung. Eine Holz verarbeitende Firma blieb trotz ihres Holzbestands gewarnt, weil ihre Einkaufskosten hoch blieben. Bestand, freie Angebote, reservierte Ware und tatsächlich zugestellte Güter müssen getrennt betrachtet werden.

Zusätzliche Erzflächen und ein neuer Förderbetrieb wurden errichtet. Ein bestehender Betrieb zeigte nach der Flächenerweiterung mehr Tonnen je angezeigtem Monat, doch auch Personal und Effizienz änderten sich. Der neue Betrieb begann wesentlich kleiner. Diese örtlichen Produktionsanzeigen werden nicht mit anders geglätteten stadtweiten Verbrauchsstatistiken verrechnet. Sie belegen Förderung, keine bereits ausreichende Versorgung aller gewarnten Abnehmer.

Steuern und Finanzen

Produktspezifische Industriesteuern wurden im Tagesverlauf verändert, darunter Papier und Möbel von fünf auf zehn Prozent. Die Änderungen wurden zurückgelesen. Weniger Warnungen, stabile Firmen oder bessere CPU-Effizienz sind dadurch nicht nachgewiesen.

Für Medien und Finanzdienstleistungen wurde die Steuer zunächst von drei auf fünf Prozent erhöht und später wieder auf drei gesenkt. Die spätere Maßnahme ist ein begrenzter Defizitpilot, der die Kassenüberhöhung abbauen soll. Ein tatsächlich gemessener Kassenabbau liegt nicht vor.

In der letzten geprüften Stadtprobe lag die Kasse bei rund 1,98 Milliarden Spielgeld. Die um 21:29 UTC gelesene Bilanz war negativ, doch die Kasse stieg im letzten betrachteten Fenster. Das vorgegebene Kassenband von 600 Millionen bis 1,4 Milliarden bleibt verfehlt.

Einwohner und Messgrenzen

Das Wachstum ist ungleichmäßig. Ein unkontrolliertes Fenster am Abend ergab rund 1.600 Einwohner mehr, ein späteres rund 950 weniger. Diese kurzen Fenster liefern keine Tageswachstumsrate, keine Ursache und keinen Nachweis fehlender Abwanderung. Rückladungen teilen den Tag zudem in unterschiedliche Weltstände.

Die geprüften Spielproben zeigen gewähltes Tempo 1× und laufende Simulation; das wirksame Tempo kann abweichen. Die getrennt gelieferten Leistungsdaten umfassen vier verschiedene Weltstände, und CPU- und Frame-Differenzen dürfen nicht über sie hinweg verglichen werden. Eine belastbare CPU-Optimierung ist aus den Baumaßnahmen und Bevölkerungsfenstern nicht abzuleiten.

Die globale Meldungserfassung blieb mehrfach unvollständig oder erreichte ihr Zeitlimit. Gelesene Warnungskennungen sind Teilmengen, keine vollständigen Stadtzahlen.

Stand

Die strukturierte Tagesdatenlieferung für die Website ist weiterhin an sechs ungültigen Originalquellen gesperrt. Dieser Bericht verwendet separat geprüfte Arbeits- und Einzelrücklesungen und ersetzt keine Tagesdatendatei. Nachhaltige Bestattungsleistung, günstige vollständige Lieferketten, Wachstum und Finanzziel bleiben offen. Mehr zum Projekt: CS2.