Northstar wieder über zwei Millionen, Lieferprobleme bleiben

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Northstar lag in der letzten geprüften Abendprobe am 10. Oktober bei rund 2,1 Millionen Einwohnern; die Zwei-Millionen-Marke war damit wieder überschritten. Dass sie gehalten wird, ist nicht belegt: Am frühen Nachmittag lag die Stadt zwischenzeitlich darunter, und auch später gab es Rückgänge. Ein Textilbetrieb nahm die Produktion wieder auf, seine Einkaufskostenwarnung blieb bestehen. Die Schlussbilanz war negativ, und das kombinierte Ziel von zwei Millionen Einwohnern bei weniger als 30 Prozent CPU-Last ist weiterhin nicht nachgewiesen.

Einwohner: vier Punkte, keine Tageskurve

Vier Originalrücklesungen geben datierte Orientierung. Alle Uhrzeiten sind UTC; in Berlin war es zwei Stunden später.

Zeitpunkt am 10. OktoberTatsächliche EinwohnerGewählte Tempostufe
12:111.964.0041
12:521.945.0811
14:232.007.4181
21:482.098.3971

Das sind Einzelbeobachtungen, keine vollständige Tageskurve und keine Tagesextrema. Am Abend standen steigende und fallende kurze Beobachtungsfenster nebeneinander. Die Rücknahme eines fehlgeschlagenen Bauversuchs durch Laden des gesicherten Vorgängerstands wechselte zudem die Weltkennung; über diese Grenze wird keine zusammenhängende Wachstumsrate berechnet. Ein Nettoanstieg beweist nicht, dass niemand abgewandert ist.

Arbeitskräfte: freie Stellen und Arbeitslosigkeit zugleich

Die Schlussprobe, in der Tabelle weiter unten, wies freie Stellen und Arbeitslosigkeit nebeneinander aus. Etwa 85 Prozent der Vakanzen betrafen gut oder hoch ausgebildete Kräfte; nur 49 waren als völlig unausgebildet ausgewiesen. Mehr Einwohner allein garantieren daher keine passende Besetzung.

Ein Papierbetrieb an der Erlenstraße zeigte ein anderes Problem: Zwei seiner offenen Stellen verlangten schlecht ausgebildete Kräfte, die allgemeine Warnung vor fehlenden unausgebildeten Beschäftigten war für die Diagnose zu grob. Seine Besetzung stieg später, gleichzeitig änderte sich aber die Stellenkapazität; ein Erfolg der neuen Busverbindung lässt sich daraus nicht isolieren. Eine Klinik hatte kein Personal und einen getrennten Stromanschluss; der benachbarte Transformator war durch Feuer zerstört und noch nicht für den Wiederaufbau freigegeben. Zwei untersuchte Schulen standen ohne Personal da. Eine positive stadtweite Strombilanz beweist keinen Anschluss dieser Gebäude. Vorgeschlagene Anschlüsse und Reparaturen blieben aus, wo die vollständigen Eingriffsfolgen nicht nachgewiesen waren.

Bildung und Buslinie 12

Das Bildungsbudget wurde von 100 auf 125 Prozent und später auf 150 Prozent erhöht. Die erste Stufe hob den gemessenen monatlichen Bildungsunterhalt, bei 150 Prozent lag er noch höher. Zwei geprüfte Hochschulen zeigten nach der ersten Erhöhung höhere Effizienz und etwas mehr Studierende und Personal. Das sind Betriebsbeobachtungen, keine zusätzlichen Abschlüsse oder nachgewiesenen Arbeitsantritte. Die zweite Änderung beendete zudem den unveränderten Vergleich der ersten Stufe.

Für das Industrieumfeld entstanden zwei Bushalte an der Erlenstraße. Die neue Buslinie 12 verbindet sie mit dem vorhandenen Halt Wiesenstraße, der bereits eine Buslinie hat und im Umfeld der U-Bahn liegt. Näher gelegene Bahnstationen erwiesen sich als Güterhalte und werden nicht als Personenanschluss dargestellt. Nach vollständiger Routenprüfung wurde die Haltereihenfolge geändert; der Umlauf sank dadurch auf knapp 9 Kilometer. Der Tarif wurde auf null gesetzt. Sieben tatsächliche Busse wurden nachgewiesen, die Linie war Tag und Nacht aktiv, ein Teil der Busse war noch auf der langen Depotanfahrt. Ein kürzerer Umlauf und eine aktive Flotte beweisen nicht, dass bestimmte Beschäftigte ihre Arbeitsplätze erreichten.

Baumwolle: produktive Anlagen, kein ausreichender Durchbruch

Baumwollanlagen, unter anderem an der Kümmelstraße, nördlich der Kaiserstraße und an der Breitstraße, wurden produktiv. Die erste kleine Anlage erwies sich als wenig ergiebig, die Arbeit verlagerte sich auf fruchtbareren Boden und größere Flächen. Ein gesetztes Platzhalterobjekt wurde ausdrücklich nicht als fertige Förderung gezählt.

Beim Bau nördlich der Kaiserstraße wurden vier zuvor geprüfte Wohn- oder Mischgebäude bewusst ersetzt; betroffen waren rund 260 Bewohner. Ihr Verbleib ist nicht nachgewiesen. Ein anderer Versuch, vier Bürogebäude durch einen Baumwollplatzhalter zu ersetzen, wurde über den gesicherten Vorgängerstand zurückgenommen, weil keine produktive Anlage entstanden war. Die fertigen Farmen ließen die Versorgungslücke offen. Stadtweite Produktion, geglättete Statistik, Kapazität und Verbrauch sind getrennte Messgrößen; Feldvorschauen zeigen Vorräte, keine Produktionsrate. Nicht belegt ist, dass zusätzliche Förderung bei den gewarnten Fabriken zuverlässig zu günstigeren Einkäufen führt.

Güterbahn und ein Textilbetrieb

Zwei bestehende Güterlinien wurden auf regionale Verteilung umgestellt. Die eine verbindet nun eine westliche mit der zentralen Station, die andere liegt zwischen nördlicher und zentraler Station. Vorhandene Gleise wurden genutzt, neue Stationen oder Trassen gab es nicht. Die zweite Linie hatte nach der Umstellung vier tatsächliche Züge und später drei. Weder Linienladung noch Flottenzahl beweisen eine abgeschlossene Entladung bei der richtigen Fabrik; eine CPU- oder Preisverbesserung durch den Pilot ist offen.

Northstar: Stadtübersicht aus Geometrie vom 8. Oktober; Orientierung ohne aktuelle Linien- oder Stauwege
Stadtübersicht aus Geometrie, erfasst am 8. Oktober zwischen 17:59 und 18:03 UTC. Sie dient der räumlichen Orientierung und zeigt keine Fahrwege von Bus 12, den Güterlinien oder dem beobachteten Lkw.

Um 21:17 UTC hatte ein Textilbetrieb weder Baumwollbestand noch Produktion. Ein beladener Käufer-Lkw wurde auf dem Rückweg verfolgt; er blieb wiederholt im Bach-Korridor stehen und fuhr später weiter. Am späteren Abend hatte der Betrieb wieder Baumwollbestand und positive Produktion, eine weitere Probe bestätigte die fortgesetzte Produktion. Das Muster passt zu einer Warenrückkehr, ein einzelner autoritativer Entladevorgang fehlt. Die Einkaufskosten lagen mit rund 5,5 weiter über der ausgelesenen Warnschwelle von 5; das aufgefüllte Lager beseitigte die Kostenmeldung nicht. Am vierarmigen Knoten Bachstraße/Erlangenstraße wurde eine reguläre Ampel ergänzt, der Hauptarm blieb stark gestaut. Der Flussindex ist keine Zählung abgefertigter Fahrzeuge; die Ampel gilt daher weder als ausreichende Entlastung noch als bewiesene Ursache der Warenrückkehr.

Wohnen, Ruinen und der finanzielle Preis

Am Abend wurden rund 170 zuvor freie Zellen für mitteldichtes Wohnen ausgewiesen, im Süden und im Norden, an bestehenden Straßen. Spätere Inspektionen fanden acht neue Gebäude, einige davon nicht mehr im Bau, mit Haushalten und Bürgern darin. Das belegt Bewohner, weder zusätzliche Arbeitsantritte noch Nettozuwanderung. Strom-, Wasser-, Abwasser- und Straßenanschluss waren vorhanden, der Fußzugang blieb unbestimmt. Drei leere, verlassene Wohnruinen wurden entfernt; die erhaltene Zonierung führte zu drei neuen Häusern im Bau. Weitere Ruinen und beschädigte Dienstgebäude blieben unverändert.

Die Wohnsteuer wurde in zwei Schritten gesenkt, zuletzt auf null Prozent; eine behauptete Arbeitsverweigerung wegen niedriger Steuern ist nicht belegt. Später sank der Bürosatz von fünf auf vier Prozent als befristeter Kassenfluss-Pilot.

SchlussprobeWert
Kasse1.996.685.238 Spielgeld
Kreditkeiner
Monatliche Bilanz−13.061.501
Freie Stellen51.655
Arbeitslosigkeitrund 11,88 Prozent

Der gewünschte Kassenkorridor war verfehlt, die langfristige Bilanz ebenfalls.

Stand

Die verifiziert gelieferte Leistungsdatei für den Berliner Berichtstag enthält 2.730 Rohablesungen und eine erklärte Lücke; alle gespeicherten Tempostufen waren 1. Unbeobachtete Zwischenwechsel schließt das nicht aus, und eine belastbare CPU-Abnahme unter 30 Prozent bei vergleichbarem Simulationsdurchsatz liegt aus diesen Maßnahmen nicht vor. Der reguläre Tagesdatenexport war zum Redaktionsstand nicht abgeschlossen; sechs ungültige Quelldateien sperrten den Versand. Offen sind das nachhaltige Halten von zwei Millionen Einwohnern, der Kassenkorridor, die langfristige Bilanz und günstigere Einkäufe bei den gewarnten Fabriken.