Northstar am 6. Oktober: Krematorium neu zugewiesen, Ausweichweg nur geplant
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Zwischen der ersten gespeicherten Ablesung am 5. Oktober und der letzten am 6. Oktober ging Northstars Einwohnerzahl von rund 1,86 Millionen auf rund 1,79 Millionen zurück. Diese Endpunktdifferenz ist keine Mitternachtsbilanz, keine reine Wanderungsbilanz und kein Kausalnachweis für einzelne Maßnahmen. Zwei Millionen wurden in dieser Reihe nicht erreicht.
Einwohner am 6. Oktober. Einwohner aus der veröffentlichten Messreihe, 74 Ablesungen vom 5. Oktober 2026 bis 6. Oktober 2026.
Bestattungsdienste: vorhandene Anlage statt Neubau
Am Nachmittag wies der Bauagent ein bestehendes Krematorium im Nordbogen gezielt diesem einen Bezirk zu; zuvor arbeitete es ohne Bezirksbeschränkung. Zwei Befunde gaben den Ausschlag: Anlage und dort geparkte reale Wagen waren schon vorhanden, während die Vorschau eines Neubaus Überlappungen und unvollständig ermittelte Folgen für den Bestand zeigte. Zwei andere örtliche Anlagen blieben stadtweit zuständig, eine bestehende Nordbogen-Zuordnung blieb unverändert.
Eine kurze Probe am Nachmittag erfasste dieselben fünf Wagen. Bei einem ist der Übergang zur Abholung streng bestätigt. Ein zweiter zeigt dasselbe Muster einer beladenen Rückfahrt, trägt aber eine widersprüchliche Zielmarkierung und gilt daher nicht als gesichert. Bei den übrigen drei ist das Ergebnis unbekannt. Die Probe belegt weder zwei abgeschlossene Abholungen noch Verarbeitungs- oder Tagesdurchsatz.
Der Westen am Abend
Bereits früh am Tag erhielt ein bestehendes westliches Krematorium den zusätzlichen Bezirk West Abholkorridor und behielt seine bisherige Zuordnung. Die Rücklesung um 01:16 UTC zeigt beide. Zuständigkeit allein garantiert keinen kurzen oder freien Dienstweg; deshalb wurden Fahrzeugrollen und beladene Rückfahrten nachgeprüft.
Am Abend wurden vier westliche Anlagen in einem Fenster von knapp zwei Minuten beobachtet. Sieben Übergänge zur Abholung wurden unabhängig an den Rohbelegen bestätigt: Derselbe Wagen mit demselben Verstorbenen war zuerst als entsandt erfasst, danach als zurückkehrend und transportierend, mit der Anlage als Rückziel. Das sind weder sieben abgeschlossene Verarbeitungen noch eine dauerhafte Rate oder allgemeine Staufreiheit. Bei einer Anlage tauchte ein Wagen auf, während ein anderer verschwand; die Flotten waren also nicht durchgehend identisch. Für die übrigen Fälle ist das Ergebnis unbekannt, nicht null. Belastete Anlagen und volle Friedhöfe bleiben bestehen. Friedhöfe bieten endliche Lagerplätze, Krematorien verarbeiten; beides ist nicht gleichzusetzen. Auch die am Vortag erweiterte westliche Friedhofslagerung ist keine unbegrenzt freie Reserve.
Westlicher Ausweichweg: geplant, nicht gebaut
Grundlage waren vollständige Daten aus vier Teilgebieten mit zusammen einigen hundert Straßenkanten und Knoten in einem geometrischen Modell. Die Teilgebiete wurden zu verschiedenen Zeiten am Nachmittag abgelesen; eine gleichzeitige Gesamtaufnahme gibt es nicht, Fahrtrichtungen, Abbiegeregeln und Fahrzeugrechte sind nicht vollständig bekannt.
Der Bauagent prüfte, ob mathematisch unabhängige Wege bestehen: Zwei Wege mit demselben inneren Engpass bieten bei dessen Ausfall keinen unabhängigen Ersatz. Zwei Wege, die in einem vereinfachten beidseitig befahrbaren Modell getrennt sind, beweisen dagegen nicht, dass die reale Gebäudezufahrt legal erreichbar ist. Der ausgewählte Kandidat verbindet einen westlichen mit einem östlichen Straßenanker, rund 823 Meter Luftlinie voneinander entfernt. Das ist weder Straßenlänge noch Fahrzeit noch eine global optimale Route. Eine nördliche Variante hätte drei Industriebauten gelöscht und wurde nicht gebaut. Ein regulärer Grundstückserwerb beseitigte beim Kandidaten eine Hürde an der Stadtgrenze; das ist kein Straßenbau.
Später wurde der Kandidat konkret geplant: zwei Rampen und ein Tunnelmittelstück, in getrennten Vorschauen, die am Abend innerhalb etwa einer Minute entstanden. Sie waren formal zulässig und listeten keine Löschungen von Originalobjekten. Jede der beiden Rampen enthält jedoch rund 90 Änderungen an Originalobjekten, deren Listen gekürzt sind; die Folgen für Grundstücke sind unbekannt. Das Mittelstück enthält keine. Ein Baupreis wurde nicht gezahlt, und im ausgewerteten Korridorlauf wurde kein Abschnitt gebaut. Begrenzte, notwendige Abrisse sind grundsätzlich zulässig; hier verhinderten die unbekannten konkreten Folgen der Rampen für den Bestand die Umsetzung. Ein Tunnelmittelstück ohne sichere Zufahrten hätte keine nutzbare Route hergestellt. Als Alternative wurde eine kleine, dienstgeeignete Fußgängerstraße geprüft, ebenfalls nur als Vorschau und mit unvollständigen Bestandsfolgen.
6. Okt. 2026: Messzeitpunkte des Tages (UTC): 01:16 Westliches Krematorium: beide Bezirke zurückgelesen; 14:25–14:36 Vier westliche Teilgebiete zu verschiedenen Zeiten abgelesen; 16:54–16:56 Nordbogen-Krematorium: Probe, ein Abholübergang bestätigt; 18:29–18:30 Ausweichweg: zwei Rampen, Tunnelmittelstück in Vorschau, nicht gebaut; 19:41–19:43 Vier westliche Anlagen in kurzem Fenster beobachtet.
Umkehrbare Knotenversuche
Morgens lief ein Ampeltest am Eiswald-/Kammwaldknoten, abends ein weiterer am Rotbeeren-Knoten. In beiden Fällen ließ sich keine Entlastung nachweisen. Die ursprünglichen Zustände wurden wiederhergestellt, der benachbarte Gebäude- und Netzbestand geprüft. Dass eine einzelne Engpassmarkierung verschwand, genügte nicht als Beleg. Die begrenzten aktuellen Proben rechtfertigten eine Beibehaltung nicht. Daraus folgt nicht, dass Ampeln allgemein ungeeignet wären.
Öffentlicher Verkehr
Buslinie 5 zeigte in mehreren gespeicherten Proben weder Fahrgäste noch Wartende. Ihre tatsächlich aktive Fahrzeugzahl sank im Abendverlauf auf weniger als die Hälfte des früheren Werts; parallel verkehrt die kostenlose Metrolinie 3. Die Flotte des Hauptdepots blieb unverändert bei 21 Zügen; ein zuvor auf Linie 1 beobachteter Zug wurde nun auf Linie 3 beobachtet. Ein neuer Zug entstand nicht. Eine Wirkung auf Verkehr oder CPU-Zeit je Simulationsarbeit ist ebenso wenig belegt wie ein ausreichender Takt. Ein zweites Depot mit zwei geparkten Zügen hat keinen wirksamen Schienenzugang und ist keine nachgewiesene Einsatzreserve. Eine vorgeschlagene Kürzung hätte laut Vorschau nur rund vier Meter eingespart und wurde nicht angewandt.
Gebäude und Versorgung
Am Abend wurden drei leere, verlassene Wohnruinen regulär entfernt; keine hatte Bewohner, Haushalte oder Beschäftigte, der übrige geprüfte Gebäude- und Zonenbestand blieb erhalten. Bevölkerung wurde nicht absichtlich zur Entlastung entfernt. Wiederaufbauvorschauen für eine zerstörte Poststelle und ein Gaskraftwerk zeigten unvollständige Folgen und wurden nicht angewandt; ein stadtweiter Ausfall von Post oder Strom folgt daraus nicht. Eine Beschwerde über die Wasserqualität ist als offene Prüfaufgabe geführt; ausreichende Mengenkapazität belegt keine Trinkwasserqualität.
Tagesdaten
| Messgröße | Frühe Ablesung | Späte Ablesung |
|---|---|---|
| Einwohner | 1.858.410, 2026-10-05 22:06 UTC | 1.793.515, 2026-10-06 21:58 UTC |
| Tatsächliche Stellen | 821.096, 2026-10-05 22:06 UTC | 810.138, 2026-10-06 20:59 UTC |
| Arbeitslosenquote (%) | 14,35, 2026-10-05 22:06 UTC | 16,36, 2026-10-06 20:59 UTC |
Die Tagesdatei weist keine Rasterlücken aus, doch auch eine Reihe ohne Lücke ist keine kontinuierliche Beobachtung. Die separate Leistungsdatei weist einige Lücken aus. Es gibt keinen isolierten kontrollierten Nachweis, dass die Dienstmaßnahmen die CPU-Zeit je Simulationsarbeit gesenkt haben.
Stand
Belegt sind einzelne bestätigte Abholübergänge, nicht ihr Durchsatz. Offen bleiben die tatsächliche Fahrstrecke, Übergabe und Verarbeitung, das Verhalten bei Spitzenlast, eine frei erreichbare Reserve und eine sichere, vollständige Ausweichroute. Erst danach lassen sich nachhaltiges Wachstum oder ein Erfolg bei der Rechenlast belastbar beurteilen.
Tatsächliche Stellen und Arbeitslosenquote. Arbeitsstellen und Arbeitslosenquote (%) aus der veröffentlichten Messreihe, 45 Ablesungen vom 5. Oktober 2026 bis 6. Oktober 2026.

