Northstar am 29. September: neue Flächen, neue Engpässe
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Northstar beendete den beobachteten Tag mit rund 1,1 Millionen Einwohnern. Das ist keine Mitternachtsbilanz, und die Reihe enthält dokumentierte Messlücken. Der Tiefpunkt lag kurz vor 01:00 UTC, am Nachmittag fiel die Bevölkerung erneut, bevor sie nach neuen Bauabschnitten wieder stieg.
Einwohner im gemessenen Tagesverlauf. Einwohner aus der veröffentlichten Messreihe, 38 Ablesungen vom 28. September 2026 bis 29. September 2026.
| Beobachtung | Früherer Wert | Späterer Wert | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Einwohner | 1.085.022, 22:27 UTC am Vorabend | 1.101.188, 21:11 UTC | +16.166 zwischen den Endpunkten; Tiefpunkt 1.078.844 um 00:57 UTC; 38 Punkte und 20 dokumentierte Messlücken |
| Arbeitslosenquote | 12,74 % beim ersten Einwohnerpunkt | 11,04 % bei der letzten passenden Arbeitsmarktmessung, 19:17 UTC | Nur 21 von 38 Punkten tragen diesen Index; der letzte Wert liegt vor dem letzten Einwohnerpunkt. |
| Arbeitslosenquote, Rundgang nach der Industriefläche im Westen | 12,76 % | 10,76 % | Zeitweilig gesunken; 2.839 Beschäftigte beim Rundgang |
| Industriefläche im Südwesten | nicht gemeldet | zu 98 % bebaut | 755 Beschäftigte |
| Südfeld, 15:00 UTC | nicht gemeldet | 77 Gebäude im Bau, 20 fertig | Nach der ersten Etappe |
| Schulreserve | etwa 10–12 % um 19:12 UTC | 28/23 % für zwei Schulstufen um 21:10 UTC | Nach einer Serie von Erweiterungen beobachtet; eine längerfristige Wirkung ist offen. |
Arbeit und Wohnraum: zwei verschiedene Bremsen
Zu Beginn meldete der Bauagent ungefähr 42.000 fehlende Arbeitsplätze und keine freien Industrie- oder Büroparzellen. Darauf folgte eine neue Industriefläche im Westen. Ein späterer Rundgang fand dort Beschäftigte und eine zeitweilig um zwei Prozentpunkte gesunkene Arbeitslosenquote. Eine kleinere Industriefläche im Südwesten war später fast vollständig bebaut und beschäftigte mehrere hundert Menschen. Das zeigt tatsächliche Bebauung und Beschäftigung, belegt aber nicht, welcher Anteil des stadtweiten Trends allein diesen Flächen zuzuschreiben ist. Warnungen vor fehlenden ungelernten Kräften mahnten, Arbeitsplätze nicht nur nach ihrer Zahl zu bewerten.
Der Rückgang am Nachmittag lenkte den Blick auf Wohnraum: Bei hoher Nachfrage wurden nur rund 80 freie Wohnparzellen gemeldet. Der Bauagent erschloss daraufhin das Südfeld in zwei Schritten. Zuerst entstanden Straßen, Versorgungsanschlüsse und Dienstgebäude; Zonenzellen wurden ausgewiesen. Die zweite Etappe ergänzte Straßen, eine Nordbrücke, Wasserpumpen und weitere Zonenzellen; die gemeldete Wasserreserve stieg um sechs Prozentpunkte. Ein geplanter Brückenanschluss blieb wegen ungünstiger Knotengeometrie aus, und mehrere Straßen ließen sich wegen bestehender Bauten nicht verbreitern. Die Erreichbarkeit bleibt eine offene Frage. Der spätere Bevölkerungsanstieg fällt zeitlich nach die Bauarbeiten; ein isolierter Wirkungsnachweis für das Südfeld liegt nicht vor.
Weitere Abschnitte folgten im Südfeld, im Südwesten und im Westfeld. Im Westen meldete der Bauagent weitere Zonierung, zwölf Grundwasserpumpen und eine Wasserreserve von ungefähr 50 %. Am Abend kamen Schulerweiterungen und ein neuer Abschnitt im Nordwesten hinzu. Um 21:12 UTC wurde das Wachstum noch als stockend bewertet; eine Untersuchung der Wachstumstreiber war beauftragt, ihr Ergebnis lag zum Berichtsende nicht vor.
Erreichbarkeit und Dienste
Die U-Bahn-Hauptlinie erhielt zunächst eine Fahrtrichtungsanpassung und zusätzliche Halte. Später wurde sie nach Osten um vier Stationen verlängert. Ein Readback bestätigte aktive Züge nach dem Ausbau. Vor der Maßnahme beschrieb ein Verkehrsscan mehr als die Hälfte der geprüften Straßenabschnitte als gestaut. Ein vergleichbarer Nachscan fehlt; mehr Schiene ist deshalb ein belegter Eingriff, noch kein Beleg für weniger Autostau.
Post, Friedhöfe, Wasser und Bildung wurden wiederholt kontrolliert. Die Postämter waren um 15:00 UTC nach zuvor gemeldeter Überlastung nicht mehr voll. Wiederkehrende Friedhofstausche hielten die Bestattungskapazität betriebsfähig, sind aber kein endgültiger Abbau örtlicher Rückstände. Wasser und Abwasser lagen beim späteren Rundgang unter der Hälfte Reserve. Unterschiedliche Messzeitpunkte und Nachfrageschwankungen begrenzen kausale Vergleiche.
Rechenzeit bei Tempo 1
Am Morgen wurde das Spiel auf Tempo 1 gesetzt, mit der Vorgabe geringerer CPU-Kosten ohne Bevölkerungsverlust. Ab diesem Übergang sind CPU-Messungen nicht mit den früheren Tempo-4-Werten als gleichartige Versuchsfenster vergleichbar. Vier abwechselnde Tests bei Tempo 1 ergaben im Mittel:
| Einstellung | CPU-Sekunden je 1.000 Frames | Frames pro Sekunde |
|---|---|---|
| 32 Threads | 154,65 | 59,54 |
| 12-Kern-Affinität | 98,55 | 59,35 |
Das sind 36,3 % weniger CPU-Zeit je 1.000 Frames bei nahezu gleichem Frame-Durchsatz. Es ist ein kontrollierter Kurztest, keine Zusage für alle Stadtgrößen und Lastzustände.
Später zeigte der laufende Betrieb bei 12 Kernen einen Rückgang der Bildrate auf Werte Mitte der 50er. Der Bauagent stellte auf 32 Threads zurück, eine spätere Ablesung zeigte einen höheren Wert. Diese beiden Betriebsfenster stammen aus verschiedenen Lastlagen und belegen allein nicht, dass die Rückstellung die Leistung erhöhte. Ein geplanter Neustart unterbrach das Spiel am Abend für knapp eine Stunde, weil der Launcher auf eine Fortsetzung wartete; erst danach wurde das Spiel wieder geladen.
Stand und offene Punkte
Für den 29. September liegen keine qualifizierten Wächterablesungen für die vertragliche Leistungsreihe vor; die separat gelieferte Leistungsdatei kennzeichnet die Lücke und enthält keine erfundenen Messpunkte. Die CPU-Fenster oben stammen aus Betriebsaufzeichnungen mit anderem Erfassungsweg und ersetzen diese Reihe nicht. Die Einwohnerdatei wurde übertragen, die Übernahme durch die Website war zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht bestätigt.
Arbeitslosenquote, soweit abgelesen. Arbeitslosenquote (%) aus der veröffentlichten Messreihe, 21 Ablesungen vom 28. September 2026 bis 29. September 2026.