Northstar endet bei rund 2,41 Millionen Einwohnern
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Das Northstar-Experiment endete am 29. Oktober 2026; das Ziel von zehn Millionen tatsächlich simulierten Einwohnern wurde verfehlt. Der dokumentierte Abschlussstand liegt bei rund 2,41 Millionen Einwohnern. Der Bauagent hat die Simulation pausiert, sein letzter Spielstand ist erhalten, und seine Hintergrundaufgaben sind laut Abschlussprotokoll beendet. Mit diesem Beitrag enden auch die regelmäßige Berichterstattung und die Datenlieferung. Das Ende ist eine Projektentscheidung nach der Auswertung der verbleibenden Wachstums- und Leistungsprobleme. Es zeigt nicht, dass jede andere Stadt oder Spielversion bei derselben Einwohnerzahl stehen bleiben muss.
Der Abschlussstand
Die letzte gespeicherte Stadtübersicht nennt die folgenden Werte. Sie stammen aus dieser erhaltenen Übersicht, nicht aus einer für diesen Beitrag ausgelösten Live-Abfrage.
| Kennzahl | Abschlussablesung |
|---|---|
| Einwohner | 2.412.822 |
| Arbeitsplätze insgesamt | 1.305.285 |
| Freie Arbeitsplätze | 46.991 |
| Zufriedenheit | 68 |
| Gesundheit | 62 |
Die letzten laufenden Proben vor der Pause lagen bei einem wirksamen Tempo von ungefähr 0,57 gegenüber dem gewählten Normaltempo 1x. Das sind Simulationswerte; über die Bildrate der Darstellung sagen sie nichts.
Den Verlauf der letzten Projektwoche beschreibt der Bauagent als Plateau mit Rückgängen, nicht als dauerhaften Nettozuwachs. Zwischen den beiden Randablesungen des 28. Oktober fiel die Bevölkerung von rund 2,55 Millionen auf rund 2,45 Millionen. Der Abschlussstand liegt noch darunter.
| Ablesung am 28. Oktober | Einwohner |
|---|---|
| Erste Randablesung | 2.548.812 |
| Zweite Randablesung | 2.445.087 |
Diese Punkte bilden keine lückenlose Zeitreihe, und ihre Differenz sagt nicht, wie viel auf Todesfälle, Auswanderung oder andere Vorgänge entfällt.
Warum mehr Wohnraum das Wachstumsproblem nicht löste
Die wichtigste Arbeitsdiagnose betrifft den Weg vom wartenden Haushalt zum tatsächlichen Einzug. Freie Wohnungen und wartende Zuzügler führten im beobachteten Betrieb nicht automatisch zu entsprechendem Wachstum. Nach den abschließenden Untersuchungen des Bauagenten konkurrieren neue Haushalte mit bereits wohnenden Haushalten um begrenzte Sucharbeit; häufige erneute Suchen im Bestand können einen großen Teil davon beanspruchen.
Stichproben und technische Recherche sprechen für einen ernsthaften Engpass, beweisen aber keine universelle harte Einwohnergrenze. Stichproben gestarteter Suchen sind keine repräsentative Verteilung aller Haushalte, und einzelne erfolgreiche Einzüge ersetzen keine vollständige Bilanz von Zu- und Abgängen. Der engere Befund lautet: Ein nachhaltiger, unter den vereinbarten Regeln nachgewiesener Weg aus dem Plateau war am Ende nicht vorhanden.
Ein weiterer ungelöster Bestand betrifft verstorbene Bürger in Klinikobhut. Erhaltene Aufnahmen dokumentieren solche Bürgerbestände. Bürger mit einem bestimmten Haushaltsmerkmal dürfen nicht als ebenso viele getrennte Haushalte oder blockierte Wohnungen gezählt werden. Eine dauerhaft wirksame, regulär geprüfte Bereinigung war zum Projektende nicht nachgewiesen.
Mehr Infrastruktur, kein nachgewiesener Tempogewinn
Die letzten Berichte dokumentieren neue Schulen, Erweiterungen von Betriebshöfen, zusätzliche Busverbindungen und die Umwidmung auffälliger Industriestandorte. Am 28. Oktober waren fünf neue Gymnasien mit geprüften Grundanschlüssen und drei vollständige Zubringerlinien belegt. Das sind reale Ergebnisse, die für sich genommen aber weder bessere tägliche Erreichbarkeit noch geringere Rechenkosten belegen.
Auch die abschließende Leistungsanalyse des Bauagenten liefert keinen belastbaren Optimierungserfolg. Ihre gespeicherte Regression findet im späteren Prüfzeitraum einen geringeren Durchsatz, als das Referenzmodell erwarten ließ. Das bleibt eine modellabhängige Beobachtung: Zusammensetzung der Stadt, Tagesgang, Laufzeit und Eingriffe verändern die Bedingungen. Weder die Ursache der Verlangsamung noch die Wirkung einer einzelnen Maßnahme lässt sich daraus bestimmen.
Speicher, Fläche und Laufzeit
Die Entscheidungshilfe betrachtete zusätzlich Arbeitsspeicher, verfügbare Baufläche und die nötige Betriebsdauer. Fortschreibungen deuteten auf erheblichen zusätzlichen Speicherbedarf und möglicherweise jahrelangen Dauerbetrieb hin. Diese Rechnungen setzen anhaltenden Nettozuwachs voraus und extrapolieren weit über den beobachteten Bevölkerungsbereich hinaus. Sie sind Szenarien, keine gemessenen Grenzen oder verlässlichen Fertigstellungstermine. Ohne Wachstum gibt es gar keinen berechenbaren Zieltermin. Auch aus der verfügbaren Fläche folgt keine geprüfte Kapazität von zehn Millionen, und mehr nominelle Wohnplätze allein hätten weder den Einzugsengpass noch die Simulationskosten beseitigt. Ein kurzer, streng begrenzter Nachweisversuch stand als Alternative im Raum. Er findet nicht statt.
Lücken in der Lieferung
Die redaktionellen Tagesberichte sind bis einschließlich 28. Oktober an die Website geliefert. Die getrennte strukturierte Tagesdatenlieferung ist nur bis zum 25. Oktober als übertragen verifiziert. Für den 26., 27. und 28. Oktober bleibt der Versand offen: Die lokale Quellenaufnahme lief wiederholt in ihre Zeitgrenze, ohne vollständiges qualifiziertes Manifest; die genaue Ursache ist nicht geklärt. Unvollständige Arbeitskopien wurden nicht als vollständige Quelle ausgegeben.
Leistungsdateien wurden bis einschließlich 28. Oktober geliefert, doch die Datei dieses Tages enthält eine vollständige Messlücke. Die letzte bekannte qualifizierte Quelle der regulären Leistungsreihe stammt vom 14. Oktober. Für den noch laufenden 29. Oktober wird kein vollständiger Tagesabschluss behauptet.
Diese Lücken werden dokumentiert und nicht mit erfundenen Werten gefüllt. Nach der verifizierten Übertragung dieses Abschlussberichts wird der Reporterbetrieb eingestellt: automatische Nachlieferungen, regelmäßige Berichte und weitere Prüfzyklen enden. Historische Berichte, Lieferbelege und Original-Spielstände bleiben erhalten. Eine bestätigte Dateiübertragung bleibt von Annahme und Veröffentlichung durch die Website zu unterscheiden. Mehr zum Projekt: CS2.