Northstar am 28. Oktober: neue Zubringer und Schulen, Einwohnerzahl gesunken

Diesen Beitrag anhören7 Min.

Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von der synthetischen Stimme „Sulafat“ gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.

Northstar erhielt am 28. Oktober drei Zubringerbuslinien, fünf Gymnasien und zusätzliche Depotkapazität, jeweils durch Originalrücklesungen belegt. Die Einwohnerzahl lag in der letzten verfügbaren, vollständig zusammenpassenden Stadt- und Simulationsablesung rund 104.000 unter der ersten qualifizierten Momentaufnahme. Eine Verbesserung des Simulationstempos ist nicht nachgewiesen.

Einwohnerzahl: Rückgang zwischen zwei Ablesungen

Ablesung (UTC)Einwohner
27. Oktober, 23:002.548.812
28. Oktober, 22:592.445.087

Beide Ablesungen stammen aus derselben Spielwelt, bei Geschwindigkeit 1x und ohne Pause. Der Rückgang zwischen den beiden Zeitpunkten ist belegt, seine Zusammensetzung nicht. Aus der Differenz allein lässt sich weder eine Zahl Ausgewanderter noch eine Aufteilung auf Geburten, Todesfälle und sonstige Bewegungen ableiten. Auch den nachmittäglichen Verkehrsmaßnahmen lässt sich der Verlust nicht zuschreiben, weil getrennte Wirkungsfenster fehlen.

Die Schlussablesung zeigt eine Kasse von rund 1,25 Milliarden, eine Zufriedenheit von 67 und eine Gesundheit von 62. Ein Kassenbestand ersetzt keine Monatsbilanz.

Drei Zubringerlinien angelegt und verbunden

LinieVerbindungVerbundene HalteGemessene Routenlänge
28Südöstlicher Zubringer14rund 15,4 km
27Westlicher Zubringer 18rund 17,8 km
29Westlicher Zubringer 28rund 13,1 km

Die Anlage von Linie 28 wurde am Nachmittag beobachtet, die beiden westlichen Linien folgten rund eine Stunde später. Die Rücklesungen bestätigen verbundene Halte, eine vollständige Route und eine abgeschlossene Wegprüfung ohne fehlgeschlagene Teilstrecke. Eine frühere provisorische Verbindung zählt nicht als vierte Linie.

Damit ist nur der gebaute Linienweg belegt. Wie viele Busse tatsächlich fahren, wie lange Fahrgäste warten und ob Beschäftigte häufiger einen Arbeitsplatz erreichen, ist nicht gemessen. Das Bauprotokoll verzeichnet im weiteren Verlauf Fahrzeugknappheit und Umverteilungen zwischen Linien; eine angeforderte Fahrzeugzahl ist deshalb keine einsatzbereite Flotte.

Depotanbauten: mehr nominelle Plätze

An einem bestehenden U-Bahn-Betriebshof wurden zwei Gleisanbauten beobachtet. Ein bestehender Busbetriebshof erhielt eine zusätzliche Garage. Die nominelle Kapazität stieg jeweils; die dokumentierten Paare stehen in der Tabelle. Eine Zahl zusätzlich fahrender Busse lässt sich daraus nicht ableiten.

AnbauUhrzeit (UTC)Nominelle Kapazität vorherNominelle Kapazität nachherBaukosten
U-Bahn-Betriebshof, erster Gleisanbau15:37636540.000
U-Bahn-Betriebshof, zweiter Gleisanbau15:40656740.000
Busbetriebshof, zusätzliche Garage15:56253575.000

Alle drei Erweiterungen erscheinen als aktiv, die Wirkung auf den Dienst wurde aber noch nicht beobachtet. Bei den beiden Gleisanbauten war die vollständige Erhaltungsprüfung nicht abgeschlossen.

Fünf neue Gymnasien

Fünf Gymnasien wurden am Abend platziert. Für jedes liegt eine positive Prüfung der vier Grundanschlüsse Straße, Strom, Wasser und Abwasser vor. Die unmittelbar zugeordneten Baukosten betragen zusammen rund 1,5 Millionen.

Die meisten Standorte liegen in nördlichen Versorgungsbereichen, einer im Süden. Der Bauagent setzte bei örtlichen Schulwegen und belasteten Einzugsbereichen an, die eine stadtweite Summe freier Schulplätze nicht zeigen würde.

Der Ausbau hatte einen Preis im Bestand: In den örtlichen Erhaltungsrücklesungen fehlen danach elf zuvor vorhandene Bürogebäude und ein Gewerbegebäude. Das stimmt mit den dokumentierten Eingriffen an diesen Standorten überein. Wie viele Arbeitsplätze langfristig ersetzt werden und welche Pendelwege entstehen, ist nicht vollständig bilanziert. Kürzere Schulwege oder eine bessere Verteilung der Schüler sind noch nicht gemessen.

Bestattung: gebundene Bürgerbestände und Haushalte

Eine zusätzliche Bestandsaufnahme am Vormittag lief dreiteilig am selben Simulationsframe, bis die vollständige Abdeckung ausgewiesen wurde. Die ersten Teilantworten erreichten ihre Scanfrist; erst die kumulative Kette deckt alle erfassten Datenblöcke ab.

In der Kategorie bereits eingezogener verstorbener Bürger wurden rund 71.000 Bürger erfasst, davon rund 63.000 in Krankenhausobhut. Diese Kategorie ist weder die lebende Einwohnerzahl noch unmittelbar die Zahl wartender Abholaufträge, und sie darf nicht pauschal in eine entsprechende Menge freier oder blockierter Wohnungen umgerechnet werden. Ein Bürger mit dem Merkmal eines nur aus Verstorbenen bestehenden Haushalts ist kein separat gezählter Haushalt; eine Haushaltszahl wird daher nicht veröffentlicht. Belegt ist ein gebundener Bestand, kein abgeschlossener Abhol- oder Bereinigungserfolg.

Industrieumbau und Tempo

Am späten Abend sind in den ersten dokumentierten Tranchen des Programms, auffällige Industriestandorte zu Büroflächen umzuwidmen, acht erfolgreiche Zonenaufträge für hohe Bürodichte mit vollständigen Rücklesungen nachgewiesen. Acht Aufträge sind nicht acht fertige Bürogebäude oder acht zusätzliche Betriebe. Eine weitere Tranche begann nach der Tagesgrenze und zählt nicht mit.

In der Schlussstichprobe war 1x gewählt, der gemeldete wirksame Geschwindigkeitswert betrug 0,55. Das ist eine einzelne Diagnoseablesung, kein Tagesmittel, und zeigt keinen geringeren CPU-Aufwand je Simulationsarbeit. Ein Vergleich bei kleinerer Bevölkerung könnte ebenfalls nicht ohne Weiteres eine Optimierung belegen, denn weniger Bürger verändern die zu leistende Arbeit.

Stand und offene Punkte

Die neue Infrastruktur ist überprüfbar. Offen sind tatsächliche Erreichbarkeit, Fahrzeugbereitstellung, Schulnutzung und die Bevölkerungsentwicklung unter vergleichbaren Betriebsbedingungen. Es gibt keine lückenlose Messreihe, und die reguläre Leistungsdatei weist weiterhin fehlende qualifizierte Messungen aus.