Northstar am 14. Oktober: weniger Meldungen, weniger Einwohner
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Northstar verlor am 14. Oktober den größten Teil seiner sichtbaren Bestattungsmeldungen, während die Einwohnerzahl weiter fiel. Die gespeicherte Problemübersicht zeigte am Abend weit weniger Leichenwagen-Symbole als am Morgen, und zwischen den beiden Stadtübersichten sank die Bevölkerung. Der Anteil der einzelnen Maßnahmen und die vollständige Ursache des Rückgangs sind durch die Beobachtungen nicht belegt. Alle Uhrzeiten sind UTC und beziehen sich auf den Berliner Kalendertag.
Punkte der Einwohnerzahl von Northstar aus der veröffentlichten Messreihe, 64 Ablesungen: 1.991.810 am 14.10. 00:01 UTC, zuletzt 1.619.133 am 14.10. 21:57 UTC; niedrigster Wert 1.617.808, höchster 1.991.810. 2 Zeiträume ohne Ablesung bleiben leer.
Bevölkerung und Arbeitsmarkt laufen auseinander
Die beiden Übersichten sind datierte Proben innerhalb des Tages, keine Mitternachtsbilanz.
| Größe | 07:22 | 21:57 |
|---|---|---|
| Tatsächliche Einwohner | 1.873.902 | 1.619.133 |
| Bürger im Status des Einzugs | 573.049 | 997.922 |
| Arbeitslosenquote | 18,75 % | 15,26 % |
| Arbeitsplätze insgesamt | 923.274 | 947.788 |
Die knapp eine Million als einziehend geführten Bürger sind keine zusätzlichen tatsächlichen Einwohner und keine garantierte künftige Bevölkerung. Die niedrigere Arbeitslosenquote ist ein positiver Messbefund; sie belegt weder, dass alle Betroffenen Arbeit fanden, noch dass neue Büros den Rückgang bremsten. Eine frühe Wohnbauprobe las neue Häuser als gesund, mit positiven Straßen-, Strom-, Wasser- und Abwasseranschlüssen und zugeordneten Bewohnern. Das ist örtlicher Fortschritt, keine Nettozunahme der ganzen Stadt.
Zonen: erst Wohnen, dann Büros
Am Vormittag übernahm der Bauagent den Betrieb. Zunächst färbte er knapp 4.000 Zellen auf niedrige nordamerikanische Wohnbebauung um. Die Auftragszusammenfassungen zeigen beobachtete Ausführung, vollständige Rücklesung der Zellen und keine danach als verurteilt gemeldeten Gebäude. Bemalte Zellen sind keine garantierten freien Bauplätze; die Zahl ist weder Häuserzahl noch Kapazität.
Später verlagerte sich die Arbeit auf Büros: In zwei Runden wurden rund 4.000 Zellen auf hochdichte Büros umgefärbt. Die später höhere Stellenzahl zeigt, dass sich der Arbeitsmarkt veränderte; sie lässt sich nicht vollständig diesen Flächen zuordnen. Die gespeicherten Protokolle kappen manche Gruppenausgaben, daher ergibt ein sinkender Restbestand an Parzellen keine exakte Zahl neu gebauter Gebäude.
Friedhöfe, Garagen und Krematorien
Eine gespeicherte Bestandsprüfung erfasste die Friedhöfe des Haupttyps, fast alle über ihrer Kapazität. Nacheinander gelesen, überstiegen die belegten Plätze die Kapazitätsplätze deutlich, und nur wenige der nominalen Flottenplätze wurden als benutzt gemeldet. Diese Summen sind kein atomarer Gesamtzustand.
Der Bauagent ersetzte die meisten dieser Friedhöfe und am späten Abend eine weitere Gruppe befüllter. Es waren Austauschvorgänge in zwei Runden, keine zusätzlichen Standorte; die Grundbausumme in der Tabelle unten ist nicht die Summe der Tagesausgaben. Der Abriss einer befüllten Anlage ist keine dokumentierte reguläre Abarbeitung ihres Bestands; die vorher erfassten Belegungen dürfen nicht als an diesem Tag abgeholte Fälle ausgegeben werden. Bestehende Zusatzgrabfelder wurden beim Austausch nicht automatisch übernommen, ein leerer Puffer ist daher keine dauerhaft höhere Kapazität.
Außerdem ergänzte der Bauagent viele Leichenwagen-Garagen. Zwei vollständige Gebäudelisten führen rund 180 und später rund 230 Garagenobjekte dieses Typs. Das sind Zählungen zu verschiedenen Zeitpunkten, keine Messung jeder einzelnen Ergänzung; zusätzliche Stellplätze sind keine ausgerückten oder abfertigenden Fahrzeuge.
Sechs neue Krematorien wurden gebaut; ihre Grundbaukosten enthalten keine Öfen, Kühlräume und Garagen. Sie zielten auf Abhol- und Verarbeitungsschwerpunkte im Westen und im Nordwest-Cluster. Dafür fielen Wohngebäude weg, denen frühere Proben Bewohner zugeordnet hatten; auch besetzte Büros und Gewerbebauten wurden ersetzt. Die Bewohnerzahl ist ein früherer Belegungsstand, keine Zahl obdachlos gewordener oder fortgezogener Menschen. Die Entscheidung, auch störende Gebäude zu entfernen, ist als menschlich freigegebene Kurskorrektur dokumentiert. Neue Dienstbauten und aufgegebene Wohn- und Arbeitsorte gehören gemeinsam in die Bilanz.
Weniger Symbole, Zugangsprobleme bleiben
Der morgendliche Scan lief über fünf Spielbilder und weist seine zusammengeführte Abdeckung als nicht exakt aus; die Abendprobe um 21:00 wurde in einem Spielbild mit exakter Abdeckung gelesen. Aus den beiden Ablesungen folgt keine exakte Zahl erledigter Fälle. Getrennte kontrollierte Nachweise für Friedhofstausch, Garagen, neue Verarbeitung, wiederhergestellte Anlagen und das übrige Simulationsgeschehen fehlen. Auch sinkende Nachfrage durch weniger Einwohner kann sichtbare Meldungen senken, ohne dass alle Häuser versorgt sind.
Die Verkehrsnadelöhre lagen in den beiden Übersichten bei 24 und 31. Wiederherstellungsaufträge für abgebrannte Gebäude sind als ausgeführt dokumentiert, darunter eine U-Bahn-Station. Der Bauabschluss allein belegt weder zusätzliche Fahrgastleistung noch die vollständige Wiederherstellung aller Zugangswege.
| Größe | Wert |
|---|---|
| Leichenwagen-Symbole, 08:31 | 20.400 |
| Leichenwagen-Symbole, 21:00 | 799 |
| Fehlende Autozufahrt (beide Übersichten) | 44 |
| Fehlender Fußgängerzugang (beide Übersichten) | 35 |
| Friedhöfe des Haupttyps in der Bestandsprüfung | 44 |
| Davon über Kapazität | 42 |
| Belegte Plätze / Kapazitätsplätze (summiert) | 113.197 / 86.750 |
| Nominale Flottenplätze als benutzt gemeldet | 4 von 352 |
| Ersetzte Friedhöfe, erste Runde / später Abend | 42 / 16 |
| Grundbaukosten je Austausch | 42.000 |
| Grundbaukosten aller Austauschvorgänge | 2,436 Millionen |
| Garagenobjekte, erste / spätere Liste | 179 / 228 |
| Grundbauten der sechs Krematorien | 1,44 Millionen |
| Entfernte Wohngebäude / früher zugeordnete Bewohner | 10 / 253 |
| Ausgeführte Wiederherstellungsaufträge | 10 |
| Wohnsteuer, getesteter Bereich / letzte Anpassung | 1 bis 12 / 8 Prozent |
| Bürosteuer und Gewerbesatz, vorher / nachher | 5 / 0 Prozent |
| Einwohnerunterschied, ausgerichtetes frühes Fenster | -26.655 |
| Gelesene Zu- und Abflüsse samt Geburten und Sterbefällen | -6.555 |
| Ungeklärtes Residuum | -20.100 |
Steuertests und Kasse
Die Wohnsteuer wurde mehrfach getestet; die letzte Anpassung ist um 14:46 belegt. Bürosteuer und Gewerbesatz wurden auf null gesenkt, mehrere Industriewarensätze ebenfalls gesenkt. Die Bauprotokolle sehen das begrenzte Wohnungssuchbudget als Erklärungsansatz. In einem frühen ausgerichteten Messfenster erklärten die gelesenen Zu- und Abflüsse samt Geburten und Sterbefällen nur einen kleinen Teil des Einwohnerunterschieds; das große Residuum ist keine separate Abwanderungszahl. Bei mehreren Steuerwechseln und paralleler Bautätigkeit lässt sich keine Wirkung einzeln nachweisen.
Am späten Abend wurde die Kasse mit 2,0 Milliarden gelesen, was das Bauprotokoll als Spieldeckel bezeichnet. Das Ziel einer sinnvoll eingesetzten Kasse um eine Milliarde wurde nicht erreicht. Die dokumentierten Grundbausummen sind gegenüber diesem Bestand klein.
Stand
Die verifizierte Leistungsdatei hat ihre letzte qualifizierte Ablesung am frühen Morgen; danach reicht eine ausgewiesene Messlücke unbekannter Ursache bis zum Tagesende. Für knapp 15 Stunden fehlt damit die Grundlage einer CPU- oder Durchsatzbewertung. Northstar endet den Tag mit weniger gemeldeten Bestattungsproblemen und niedrigerer Arbeitslosenquote, aber mit erheblich weniger Einwohnern und fortbestehenden Zugangsproblemen. Dauerhafte Aufnahme- und Verarbeitungskapazität, erreichbare Dienste und eine geschlossene Bevölkerungsrechnung bleiben offen. Mehr zum Projekt: CS2.