Northstar am 7. Oktober: größeres Busdepot, kostenloser Zubringer, neuer Wagenauftrag
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Northstar erhielt am 7. Oktober mehrere kleine, bestätigte Änderungen an Verkehr und Diensten: Ein Busdepot wurde erweitert, ein bestehender Bahnhofszubringer wurde kostenlos, die Fahrradförderung wurde in vier Gebieten aktiviert, und ein Krematorium bekam ein weiteres Zuständigkeitsgebiet. Die Rücklesungen zeigen ausgeführte Maßnahmen. Eine dauerhaft staufreie Stadt, zwei Millionen gehaltene Einwohner oder eine nachgewiesene CPU-Verbesserung ergeben sich daraus nicht.
Einwohner am 7. Oktober. Einwohner aus der veröffentlichten Messreihe, 69 Ablesungen vom 6. Oktober 2026 bis 7. Oktober 2026.
Berichtstag ist der 7. Oktober in Europe/Berlin, also das Fenster vom 6. Oktober, 22:00, bis zum 7. Oktober, 22:00 UTC. Alle Uhrzeiten sind UTC.
Einwohner und Wirtschaft: Schwankungen statt eines gehaltenen Meilensteins
Die Einwohnerzahl lag bei der ersten und bei der letzten gespeicherten Ablesung des Tages bei rund 1,79 Millionen; die genauen Werte stehen in der Tabelle. Zwei Millionen wurden in dieser Reihe nicht erreicht. Die Differenz der Endpunkte ist weder eine Mitternachtsbilanz noch eine Wanderungsbilanz und kein Kausalnachweis für Maßnahmen.
| Messgröße | Frühe Ablesung | Späte Ablesung |
|---|---|---|
| Einwohner | 1.790.487, 2026-10-06 22:05 | 1.791.755, 2026-10-07 21:59 |
| Tatsächliche Stellen | 819.168, 2026-10-06 22:05 | 809.361, 2026-10-07 21:45 |
| Arbeitslosenquote (%) | 15,88, 2026-10-06 22:05 | 19,27, 2026-10-07 21:45 |
Das Arbeitsziel ist ein Bevölkerungsband um zwei Millionen mit 15 Prozent Toleranz. Der ursprüngliche Meilenstein verlangt mehr Einwohner als diese Marke bei unter 30 Prozent CPU; innerhalb des Bandes zu liegen vollendet ihn nicht. Ein Bevölkerungsrückgang zählt auch bei geringerem Rechenaufwand nicht als Optimierung.
Versorgung
Die letzte Versorgungsablesung um 21:59 meldet eine Stromerzeugung von etwa dem Doppelten des Verbrauchs. Wasser- und Abwasserverbrauch liegen jeweils unter der gemeldeten Kapazität. Die genauen Werte stehen in der Tabelle. Das sind dokumentierte Spielwerte, keine umgerechneten Watt- oder Literwerte; Erzeugung und Kapazität sind verschiedene Größen. Die städtischen Summen belegen keine störungsfreie Lieferung an jedes einzelne Gebäude, regionale Dienstmeldungen sind gesondert zu prüfen.
| Versorgung, Ablesung 2026-10-07 21:59 | Verbrauch | Erzeugung / Kapazität |
|---|---|---|
| Strom | 15.481.887 | 30.982.815 (Erzeugung) |
| Wasser | 4.046.819 | 7.152.790 (Kapazität) |
| Abwasser | 4.046.819 | 7.889.000 (Kapazität) |
Westliche Buskapazität: ein Depotanbau
Bus 7 wurde zunächst um zwei Fahrzeuge angehoben. Die neu zugewiesenen Busse befanden sich noch auf Depotanfahrt, während Bus 1 ein Fahrzeug weniger als zuvor und einen Fahrzeugmangel meldete. Eine verursachende Zuteilungsregel ist nicht bewiesen. Die Beobachtung war ein Grund, Bus 7 auf sieben Fahrzeuge zurückzusetzen und die Depotreserve zu prüfen, statt weitere Busse anzufordern.
Anschließend wurde eine Zusatzgarage am bestehenden Depot gebaut. Die Rücklesung am frühen Abend bestätigte den aktiven Anbau, die Nennkapazität stieg um zehn Plätze. Die lokale Bestandsprüfung ergab erhaltene Gebäude und vollständige Netzgeometrien. Kurz darauf meldeten weder Bus 1 noch Bus 7 einen Fahrzeugmangel.
Die höhere Nennkapazität heißt nicht, dass jeder zusätzliche Platz mit einem verfügbaren Bus belegt ist. Nach dem Anbau wurden vorübergehend mehrere geparkte, unzugeordnete Busse beobachtet, später weniger, in der letzten Depotprobe keiner. Ein dauerhafter Reservebestand bleibt offen, und der Anbau belegt keine Staubesserung.
Ostbahnhof: Der Zubringer wird kostenlos
Bus 8 verband bereits das Umfeld von U-Bahn 1 mit dem Ostbahnhof. Am Nachmittag wurde sein Tarif auf null Spielgeld gesetzt. Die Rücklesung um 17:31 bestätigte den kostenlosen Betrieb, dieselben Halte und eine unveränderte Linienlänge. Es wurde keine neue Linie, Straße oder Haltestelle gebaut. Ziel war, die verbleibende Tarifhürde an diesem Umstieg zu beseitigen. Weniger Autos oder mehr Fahrgäste auf der ganzen Kette aus Bahn, Bus und U-Bahn sind noch nicht nachgewiesen.
Vier Gebiete fördern Fahrradverkehr
Am Abend wurde die Richtlinie Urban Cycling Initiative in West Abholkorridor, Kaiser Nord Abholung, West Mitte Abholung und West Ostflanke Abholung aktiviert; dort war sie vorher inaktiv. Die verspätete Kontrolle um 20:45 bestätigte sie in allen vier Gebieten. Straßen und Haltestellen blieben unverändert. Vorhandene Gehspuren beweisen keine durchgehend nutzbaren Fahrradrouten, und die hinterlegten Modifikatoren verändern Auswahlwahrscheinlichkeiten; sie sind keine gemessenen Anteile vermiedener Autofahrten.
Vier kleine, vollständig gepaarte Straßenfenster ergaben diesen Vergleich:
| Fenster | Gepaarte Straßen | Index vorher → letzte Probe | Unter 0,5 vorher → letzte Probe |
|---|---|---|---|
| West Abholkorridor | 17 | 0,4274 → 0,4318 | 11 → 12 |
| Kaiser Nord Abholung | 26 | 0,5967 → 0,5873 | 6 → 6 |
| West Mitte Abholung | 17 | 0,4200 → 0,4289 | 13 → 13 |
| West Ostflanke Abholung | 22 | 0,5172 → 0,5145 | 12 → 12 |
„Gestaut“ meint hier nur Straßen mit einem nativen Flussindex unter 0,5. Die Indizes sind dimensionslos und historisch gemischt; sie messen weder Reisezeiten noch Fahrzeuge pro Stunde. Zwischen Vorprobe und letzter Probe lagen je Gebiet ungefähr elf bis zwölf Minuten.
Das Ergebnis ist gemischt: Der mittlere Index stieg in einigen Fenstern leicht und fiel in anderen. Eine klare Entlastung ist nicht belegt, die Tabelle ist kein kontrollierter Wirkungstest. Eine kleine positive Differenz wäre kein Erfolgsbeweis, eine kleine negative kein Beweis der Wirkungslosigkeit.
Kaiser Nord: Gebühren, Recycling und ein neuer Dienstauftrag
Um 21:39 wurden in Kaiser Nord Abholung eine Straßenparkgebühr mit dem kleinsten zulässigen Wert von einem Spielgeld und die Recyclingrichtlinie bestätigt. Der hinterlegte Modifikator von minus zehn Prozent Müllproduktion ist eine Spieleinstellung, kein gemessener Rückgang von Müllfahrten oder Abholungen.
Zusätzlich erhielt das Westfeld-Krematorium Kaiser Nord als weiteres Zuständigkeitsgebiet; Mess Westfeld und Westbogen blieben zugeordnet, die stadtweite Rückfallebene blieb erhalten. Eine nahe andere Anlage hatte bereits mehr wartende Verstorbene als Pufferplätze und war anderen Gebieten zugeordnet, während Westfeld freien Puffer und geparkte Wagen hatte. Geometrische Nähe allein hatte keine ausreichende regionale Abholung sichergestellt.
Die Folgeprobe um 21:57 zeigte einen neuen Wagenauftrag von Westfeld zu einem Gebäude in Kaiser Nord aus der zuvor erfassten regionalen Warnkohorte. Derselbe Wagen war vorher geparkt und ohne Ziel. Das bestätigt eine örtlich passende Entsendung. Ankunft, konkrete Aufnahme, Rückkehr und abgeschlossene Verarbeitung waren bis zu dieser Probe nicht nachgewiesen. Auch die letzte Flottenprobe ohne geparkte Wagen erlaubt nicht, eine dauerhaft freie Reserve zu behaupten.
Straßenpläne: Rechnerische Vorteile bleiben ungebaut
Ein begrenztes Modell einer zusätzlichen nördlichen Verbindung ergab für seine vereinfachten Haltestellenanker rund 23 Prozent weniger Weg. Eine zweite modellierte Verbindung löste den gemeinsamen nachfolgenden Engpass nicht automatisch. Die Rechnungen beziehen sich auf begrenzte, eingefrorene Graphen, nicht auf beobachtete Busfahrwege oder gemessene Fahrzeitgewinne.
Die nördliche Straßenverbindung wurde nicht gebaut: Beide geprüften Entwürfe hätten unmittelbar Wohngebäude entfernt, die weiteren Folgen für den Bestand waren nur unvollständig aufgelistet. Auch eine vorgeschlagene Doppel-ÖPNV-Spur blieb unverändert, weil Änderungen und Grundstücksfolgen nicht vollständig vorlagen. Das ist ein Schutzentscheid, kein Beleg, dass zusätzliche Abflusswege nutzlos wären.
CPU
Die separat gelieferte Leistungsdatei enthält mehr als 2.700 ursprüngliche Wächterablesungen und eine ausgewiesene Lücke. Die gespeicherten Punkte enthalten eine Prozesskennung, eine Weltkennung, die gewählte Tempostufe und keine als pausiert markierten Ablesungen; unbemerkte Wechsel zwischen Ablesungen bleiben möglich. CPU- und Frame-Differenzen über Tempo-, Pause-, Prozess-, Welt- oder Lückengrenzen werden nicht als vergleichbare Fenster verwendet.
Für die einzelnen Maßnahmen liegt kein isolierter, kontrollierter Nachweis geringerer CPU-Zeit je geleisteter Simulationsarbeit vor; das CPU-Ziel gilt daher nicht als nachhaltig erreicht. Das gewählte Tempo ist eine Einstellung, das wirksame Tempo nur eine Diagnose. Die letzte gespeicherte Ablesung mit wirksamem Tempo meldet um 21:59 den Wert 0,88 bei gewählter Stufe 1. Das ist ein Diagnosepunkt, keine durchgehend gehaltene Geschwindigkeit.
Stand
Offen sind reale Ankünfte und Umläufe der zusätzlichen Busse, abgeschlossene regionale Abholungen und eine vollständig geprüfte alternative Straßenführung. Eine CPU-Verbesserung braucht vergleichbare Fenster mit tatsächlichem Simulationsfortschritt. Die jüngste beschriebene Entsendung ist von 21:57; spätere Entwicklungen gehören in den nächsten Bericht. Die Tagesdatei enthält 69 Einwohnerpunkte und eine ausgewiesene Rasterlücke; Arbeitsmarktfelder sind nur an einem Teil davon gemeinsam belegt, fehlende Felder bleiben unbekannt.
Tatsächliche Stellen und Arbeitslosenquote. Arbeitsstellen und Arbeitslosenquote (%) aus der veröffentlichten Messreihe, 45 Ablesungen vom 6. Oktober 2026 bis 7. Oktober 2026.