Northstar am 2. Oktober: Wachstum, Versorgung und ein neuer Effizienzmaßstab
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Die letzte Ablesung am 2. Oktober erfasste rund 1,66 Millionen Einwohner, weniger als das Tagesmaximum um 19:07 UTC. Mehr als zwei Millionen Einwohner sind noch nicht erreicht.
Einwohner: Wachstum und spätere Rückgänge. Einwohner aus der veröffentlichten Messreihe, 66 Ablesungen vom 1. Oktober 2026 bis 2. Oktober 2026.
Der Bericht umfasst den 2. Oktober nach Berliner Ortszeit, vom 1. Oktober, 22:00 UTC, bis zum 2. Oktober, 22:00 UTC. Alle Uhrzeiten sind UTC.
Der Tag in Zahlen
| Messgröße | Frühe Ablesung | Späte Ablesung | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Einwohner | 1.533.067 (01.10.2026, 22:00) | 1.659.506 (02.10.2026, 21:59) | Keine exakte Mitternachtsbilanz |
| Tatsächliche Stellen | 622.512 (01.10.2026, 22:17) | 703.990 (02.10.2026, 21:43) | Gemessene Stellen, keine zonierten Zellen |
| Arbeitslosenquote | 10,36 % (01.10.2026, 22:17) | 9,35 % (02.10.2026, 21:43) | Nicht an allen Einwohnerpunkten vorhanden |
| Stadtkasse | 1.841.084.386 (01.10.2026, 22:00) | 1.714.592.749 (02.10.2026, 21:59) | Spielgeld; Bauausgaben und laufende Bilanz überlagern sich |
| Weitere Werte | Wert |
|---|---|
| Einwohner, Tagesmaximum um 19:07 | 1.718.411 |
| Differenz zwischen letzter und erster Ablesung der Einwohner | 126.439 |
| Letzter Wert unter dem Maximum | 58.905 |
| Zonierte Wohnzellen, W4 und W5 zusammen | 5.454 |
| Zonierte Wohnzellen, W7 | 4.644 |
| Zellen für hohe Wohndichte, W8 | 4.980 |
| Stromwarnungen in W7 und W8 | 289 |
| Lokale Prüfung nach der Stromnachrüstung | von 162 auf null |
| Stromwarnungen im südöstlichen Industriegebiet | 181 |
| Krankenwagenwarnungen, spätere Betriebsprüfung | von 136 auf sieben |
| Monatsbilanz, Morgenablesung um 07:09 (Spielgeld pro Spielmonat) | minus 104 Millionen |
| Monatsbilanz, nächste Budgetablesung nach dem Steuerrücksetzen | rund plus 83 Millionen |
| Monatsbilanz während des Versuchs mit bezahlten Diensten | von ungefähr plus 40 auf minus 219 Millionen |
| Doppelgleis der Güteranbindung | rund 1,46 km |
| Betriebe mit Materialwarnungen im Güterbahn-Gebiet: vor dem Bau / um 17:38 | 31 / 29 |
| Fahrzeuge weniger nach dem Löschen einer doppelten Buslinie | 11 |
| Züge auf einer U-Bahn-Linie nach dem Depotgleis | von acht auf zehn |
| Ampeländerungen in der ersten stadtweiten Serie | 90 |
| Dem CPU-Regler zugewiesene logische Prozessoren | 32 |
| Frühere Grenzen, jetzt Richtgrößen | 30 und 50 Prozent |
Die Tagesdatei enthält 66 Einwohnerpunkte und eine dokumentierte Rasterlücke. Fehlende Werte bleiben unbekannt und werden nicht interpoliert. Die Reihe enthält Neustart- und Ladephasen und bildet keinen ununterbrochenen Simulationslauf ab.
Der Preis des Wachstums
Die am Vorabend ausgeweitete Wohnsubvention erwies sich als kostspielig. Am Morgen dokumentierte der Bauagent eine negative Monatsbilanz, und das Betriebsprotokoll ordnet etwa 100 Millionen der Ausgaben den Wohnsubventionen zu. Nach menschlicher Aufforderung, den Geldabfluss zu beheben und die Stadt robuster zu betreiben, wurden die Steuern zurückgesetzt; die folgende Budgetablesung nennt eine positive Monatsbilanz. Das ist ein Wechsel der laufenden Bilanz, kein Ersatz der verbrauchten Kasse. Eine isolierte Steuerwirkung lässt sich nicht bestimmen, denn zwischen den verglichenen Bevölkerungsständen lagen Rückgänge, Neustarts und mehrere andere Maßnahmen.
Ein weiterer teurer Versuch wurde zurückgenommen. Am Nachmittag wurden kostenpflichtige externe Dienstleistungen für eine kurze Probe eingeschaltet. Die Monatsbilanz wechselte von positiv zu deutlich negativ; die Müllwarnungen gingen nur geringfügig zurück. Die Dienste wurden wieder ausgeschaltet.
Neue Wohngebiete: Infrastruktur zuerst
Mehrere neue Wohngebiete entstanden. W4 und W5 umfassten zusammen rund 5.500 zonierte Wohnzellen, W7 und W8 folgten mit weiterer Zonierung in ähnlicher Größenordnung. Diese Zahlen beschreiben die Zonierung, nicht Einwohner oder bezogene Wohnungen.
Die ersten Gebiete zeigten Schwächen in der Reihenfolge der Erschließung. In W7 und W8 waren Stromwarnungen dokumentiert. Nach der Nachrüstung von zwei Umspannwerken und unterirdischen Hochspannungskabeln gingen die lokalen Prüfungen auf null zurück. Später wurden auch Warnungen in einem südöstlichen Industriegebiet nach einem neuen Umspannwerk und einer Kabeltrasse nicht mehr festgestellt. Solche Nullwarnproben sind lokale Ergebnisse, keine Garantie für alle Stadtteile.
Auch Rettungs- und Bestattungsdienste fehlten in der Nähe der neuen Viertel. Krankenhaus, Kliniken, Krematorien, Schulen und weitere Dienste wurden ergänzt. Eine spätere Betriebsprüfung meldete einen deutlichen Rückgang der Krankenwagenwarnungen; mehrere Dienstmaßnahmen und der laufende Betrieb lagen dazwischen, der Bericht schreibt den Rückgang deshalb nicht einem Gebäude allein zu.
Bei späteren Gebieten, etwa W9 und W10, wurden Dienste und Stromanschlüsse vor der Zonierung eingeplant. Fehlversuche bleiben Teil der Bilanz: Ein Wohngebiet war irrtümlich auf einer rohstoffreichen Kachel entstanden und wurde, weil schon Wohnhäuser gewachsen waren, nicht abgerissen. In W8 musste eine fehlgeplante Straße über einen See teilweise zurückgebaut werden. Bei W12 endete ein Kabel zunächst ohne korrekten Anschluss; das Umspannwerk wurde neu ausgerichtet und verbunden, die spätere lokale Prüfung fand bei 41 Wohnhäusern keine Meldungen.
Bestattung und Müll: Fahrzeugzahl allein genügt nicht
Die Bestattung blieb problematisch. Friedhöfe wurden ersetzt, Krematorien ergänzt, Garagen und zusätzliche Öfen eingebaut. Ein Auswertefehler im Garagenwerkzeug führte zu mehrfachen Erweiterungen: Das Protokoll nennt 38 Garagen an elf Krematorien statt einer kontrollierten Einzelergänzung. Die Auswertung wurde korrigiert, die Bestattungswarnungen waren aber noch nicht zurückgegangen. Am Abend unterschied die Bestandsaufnahme zwischen vorhandener Flotte und tatsächlichem Einsatz. Der Bauagent behandelte den hohen Bestand verstorbener Bürger als offene Frage von Versorgung und Zählweise, nicht als belegten Fahrzeugmangel. Eine dauerhafte Auflösung des Rückstands ist im Tagesmaterial nicht nachgewiesen.
Bei der Müllabfuhr waren Entfernung und fehlende große Bauflächen wiederkehrende Hindernisse. Im Osten wurde eine Recyclinganlage errichtet; dafür wichen sechs Bürogebäude. Andere Standorte scheiterten an verbliebenen Überlappungen, obwohl zuvor ein junges Bürogebäude abgerissen worden war. Nach 20:00 kam eine weitere Anlage im mittleren Osten hinzu. Die Wirkungsprüfung steht noch aus.
Güterbahn und Post
Ein neuer Güterbahnhof im Osten wurde mit Doppelgleis an einen Außenanschluss angebunden, danach war eine Güterzugroute aktiv. Die Nachkontrolle zeigte einen leeren Zug und Materialwarnungen bei fast ebenso vielen Betrieben wie vor dem Bau. Die Betriebe bezogen Erz und Holz weiter über Straßenanschlüsse. Eine aktive Route belegt daher noch keine Verlagerung der Güterströme oder behobene Materialversorgung.
Bei der Post wurden am Abend volle Ämter ohne aktive Fahrzeuge untersucht. Der Bauagent leitete daraus eine räumlich unpassende Sortierkette ab. Eine bestehende Sortieranlage wurde erweitert, vier neue entstanden im Zentrum, Osten, Süden und Westen. Eine geplante Anlage passte selbst nach dem Abriss zweier Industriebetriebe nicht. Spätere Standorte erhielten eigene kurze Zufahrten, ein Kandidat mit betroffenen Wohnhäusern wurde verworfen. Die Stadt hatte danach neun Sortieranlagen. Ob sich Postrückstände und der zugehörige Zufriedenheitsfaktor nachhaltig bessern, war am Tagesende nicht nachgelesen.
Ab 18:00 ein neues Optimierungsziel
Bis zum Nachmittag wurden Kernmasken und wiederholte Neustart-Auslosungen untersucht. Eine abgebrochene Vergleichsserie zeigte bei reduzierter Kernfreigabe geringere CPU-Last, aber deutlich weniger Simulationsdurchsatz. Die Probe war kein vollständiger, kontrollierter Dauervergleich. Niedrigere CPU-Last bei langsamerer Simulation erfüllt das Effizienzziel nicht.
Um 18:00 wurde die menschliche Zielvorgabe neu gefasst: mehr als zwei Millionen Einwohner mit weniger aufwendigen Abläufen innerhalb der Simulation. Die früheren prozentualen Grenzen dienen nun als Richtgrößen, nicht als harte Erfolgsregel. Gezielte Neuauslosungen per Neustart wurden ausgeschlossen, der CPU-Regler wurde auf alle logischen Prozessoren festgelegt. Speicherbedingte Neustarts bleiben als Absturzschutz vorgesehen.
Die neue Bewertung soll CPU-Zeit zur geleisteten Simulationsarbeit und zur Einwohnerzahl ins Verhältnis setzen. Kurze Ladephasen, Pausen oder Bevölkerungsverlust dürfen keinen scheinbaren Erfolg liefern; Prozess-, Welt- und Tempoübergänge müssen getrennt bleiben. Die Fachprüfung unterscheidet außerdem weniger Fahrzeuge von weniger Wegsuchen: Eine gebündelte ÖPNV-Fahrt ist nicht automatisch eine entsprechend geringere Zahl individueller Reiseplanungen. Die Größenordnung der erwarteten Entlastung ist eine Hypothese, kein gemessenes Ergebnis.
Erste Maßnahmen folgten. Eine doppelte Buslinie wurde gelöscht, und ein zusätzliches Depotgleis ermöglichte auf einer U-Bahn-Linie mehr Züge. Eine Messnotiz zeigt nach der Linienänderung und umfangreichen Abfragen vorübergehend mehr Wegsucharbeit, ein Übergangseffekt. Später wurden Ampeln an ausgewählten Einmündungen entfernt, in einer ersten stadtweiten Serie; Kreuzungen mit vier Armen blieben getrennt. Ein Nachvergleich zur gleichen Spielstunde lag noch nicht vor, ein Stau- oder CPU-Erfolg wird deshalb nicht behauptet.
Einzug ohne Neuauslosung
Am Abend stockte der Einzug erneut. Statt gezielt neu auszulosen, untersuchte der Bauagent Steueranreize und ein Einstiegsviertel nahe einem Anschluss. Die Wohnsteuer wurde auf zehn und später zwölf Prozent erhöht. Ein als Geringmiete-Wohnen zoniertes Gebiet hatte nach kurzer Wartezeit keine Wohngebäude erzeugt; die Nachfrage lag bei null, es blieb Reservefläche.
Die Diagnose eines begrenzten Wohnungssuchbudgets stammt aus der internen Codeanalyse. Die Beobachtung des leeren Viertels ist damit vereinbar, beweist aber nicht die vollständige Ursache des Stillstands. Der spätere Rückgang der Einwohnerzahl und der wachsende Bestand zuzugswilliger Haushalte bleiben ungelöst. Die Vorgabe, die Bevölkerung nicht sinken zu lassen, ist ein Ziel, kein bestätigter Zustand.
Stand und offene Punkte
Die Leistungsdatei enthält rund 2.600 Rohablesungen und 33 dokumentierte Lücken, einschließlich der Tagesränder; die Zahl der Prozess- und Weltkennungen ist keine verlässliche Zahl der Neustarts, und CPU-Differenzen über solche Grenzen gelten nicht als normale Leistungsfenster. Offen sind die Wirkung der neuen Recyclinganlagen, der Postrückstand, der Ampel-Nachvergleich und die Ursache des Einzugsstillstands. Projektseite: CS2.
Zufriedenheit und Gesundheit im Tagesverlauf. Zufriedenheit (Spielindex) und Gesundheit (Spielindex) aus der veröffentlichten Messreihe, 66 Ablesungen vom 1. Oktober 2026 bis 2. Oktober 2026.
Arbeitsmarkt im Tagesverlauf. Arbeitslosenquote (%) und Arbeitsstellen aus der veröffentlichten Messreihe, 63 Ablesungen vom 1. Oktober 2026 bis 2. Oktober 2026.