Northstar am 30. September: Wachstum, fragile Zuzüge, Suche nach CPU-Reserven
Diesen Beitrag anhören10 Min.
Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von einer synthetischen Stimme gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.
Wird geladen …
Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von einer synthetischen Stimme gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.Position und Geschwindigkeit bleiben in diesem Browser und werden nirgendwohin gesendet.
Die Aufnahme konnte nicht abgespielt werden. Audiodatei öffnen
Zwischen dem ersten und dem letzten Tagespunkt wuchs Northstar von rund 1,11 Millionen auf rund 1,35 Millionen simulierte Einwohner. Der Tag hatte mehrere Phasen: zügige Erschließung, verlangsamtes Wachstum, einen abendlichen Einbruch, eine Erholung und einen erneuten Rückgang. Die Ursache des Einbruchs bleibt offen. Das CPU-Ziel vom Abend, eine dauerhaft niedrige Last bei mehr als zwei Millionen Einwohnern, wurde nicht erreicht; ein kurzer Versuch bei geringerer Bevölkerung lag allerdings unter 30 Prozent.
Einwohner: Tageswachstum und spaete Rueckgaenge. Einwohner aus der veröffentlichten Messreihe, 48 Ablesungen vom 29. September 2026 bis 30. September 2026.
| Abgelesene Größe | Erster Tagespunkt | Letzter Tagespunkt |
|---|---|---|
| Einwohner | 1.106.619 (22:02 UTC am Vorabend) | 1.353.744 (21:59 UTC) |
| Arbeitslosenquote | 7,98 % (22:02 UTC am Vorabend) | 13,22 % (20:58 UTC) |
| Stellen gesamt | 448.426 (22:02 UTC am Vorabend) | 531.355 (20:58 UTC) |
| Freie Stellen | 17.988 (22:02 UTC am Vorabend) | 6.553 (20:58 UTC) |
Die Reihe hat dokumentierte Lücken; die Endpunkte liegen daher nahezu ein Tagesfenster auseinander, bilden aber keine exakte Mitternachtsbilanz. Die Einwohnerzahl erreichte ihren höchsten Punkt am Abend und lag bis zum letzten Punkt wieder darunter. Arbeitsmarktwerte liegen nur für einen Teil der Einwohnerpunkte vor. In diesem Fenster gewann die Stadt Stellen, während die freien Stellen sanken und die Arbeitslosenquote stieg. Einwohner, Erwerbspersonen und angebotene Stellen wachsen nicht gleich schnell; die Tabelle allein identifiziert keinen einzelnen Engpass.
Neue Viertel verlangen Infrastruktur vor dem Einzug
Der Bauagent führte die Wachstumspipeline mit weiteren Abschnitten im Westfeld Nord und am Südrand fort. Später kamen mehrere Ostgebiete, ein Seeuferabschnitt und zusätzliche Flächen für Wohnraum und Dienste hinzu. Straßen, Wasser, Stromanschlüsse, Schulen und Bestattung wurden vor oder parallel zur Zonierung ergänzt. Die in Bauprotokollen genannten Zonenzellen sind ausgewiesene Bauflächen, weder fertige Wohnungen noch Einwohner.
Kurz nach Mitternacht gerieten die südlichen Zubringer und das Osttor unter Druck. Die Maßnahmen erfolgten gestaffelt: neue Außenanbindungen, Rampen, Straßenverbreiterungen und Änderungen an ausgewählten Ampeln. Die Belastung einer Rampe wurde später niedriger gemeldet als zuvor; der Südpfad blieb stark belastet. Gegen Mittag nahm ein weiterer Nordanschluss Verkehr auf, und auf Teilen der bisherigen Stammstrecke wurden geringere Belastungen gemeldet. Diese örtlichen Vorher-Nachher-Beobachtungen sind Anhaltspunkte, kein kontrollierter Nachweis einer stadtweiten Verbesserung; Verkehrsvolumen, Tageszeit und der wachsende Siedlungsbestand änderten sich ebenfalls.
Bei der Stromversorgung wurden zusätzliche Hochspannungsverbindungen und drei Gaskraftwerke protokolliert. Die letzte strukturierte Ablesung zeigt eine Erzeugung deutlich über dem Verbrauch, jeweils in der unveränderten internen Einheit „Spielwert“, die keine installierte Leistung in Megawatt ist. Wasser und Abwasser wurden mit Pumpen und Klärwerken erweitert, Schulreserven erhielten Gebäudeerweiterungen. Prognosen für eine größere Bevölkerung in den Bauplänen sind vom aktuellen Verbrauch zu unterscheiden.
Mehr Wohnraum löste den abendlichen Einbruch nicht automatisch
Im Laufe des Tages meldete der Bauagent leere Büroflächen bei fehlender Büronachfrage. Ein Teil wurde in gemischte Wohnnutzung umgewidmet. Das schafft Wohnmöglichkeiten, beseitigt aber nicht den Bedarf an passenden Arbeitsplätzen. Später folgten Gewerbezonierung und ein Pilot mit günstigerem Mietwohnraum. Bei einer Umwidmung geriet ein bestehendes Bürogebäude in den Eingriffsbereich; der Bauagent protokollierte die Rücknahme. Dieser Fehlversuch gehört zur Bilanz und ist kein erfolgreicher Arbeitsplatzausbau.
Am Abend sanken die in den Betriebsstatistiken erfassten Einzüge stark, während sich zuzugswillige Haushalte sammelten und einzelne Neubauviertel Belegung verloren. Eine Fachauswertung deutete das als Störung beim letzten Schritt des Einzugs und verwies auf freie Wohnungen sowie sprunghafte Zuwächse nach dem Laden eines Speicherstands. Sie diskutierte aber auch Verkehrswege, Arbeitsmarkt und gestiegene Wohnkosten als konkurrierende oder begünstigende Erklärungen. Die genaue Ursache bleibt offen. Der zeitliche Zusammenhang mit einem Ladeereignis beweist weder einen bestimmten Spieldefekt noch den Ausschluss anderer Einflüsse.
Die Einwohnerreihe zeigt einen Tiefpunkt von rund 1,331 Millionen um 19:23 UTC und danach eine Erholung bis über 1,363 Millionen; dann setzte der Rückgang erneut ein. Ein Neustart oder ein zusätzlicher Bauabschnitt darf daher nicht wegen eines kurzfristigen Schubs als dauerhafte Lösung gelten. Gegen Ende wurden laut Betriebsplan Müllfahrzeugflotten an Recyclinghöfen erweitert und weitere Wohn- und Arbeitsmarktmaßnahmen vorbereitet. Eine abgeschlossene Wirkungskontrolle lag zum Tagesende nicht vor.
CPU sparen und Simulation erhalten
Gegen 17:00 UTC verschärfte eine menschliche Zielvorgabe den Arbeitsplan: Wachstum über zwei Millionen Einwohner bei zugleich nachgewiesener CPU-Last unter 30 Prozent, bei Tempo 1 und ohne absichtlich herbeigeführten Bevölkerungsverlust. Der Nachweisplan verlangt ein längeres Fenster mit ausreichender Messabdeckung und betrachtet Spielprozess und Gesamtsystem. Dieses Ziel war am Tagesende nicht erreicht. Kurze Versuche unterhalb der Zielbevölkerung ersetzen den vorgesehenen Dauerbeleg nicht.
Die erste Affinitätsserie zeigt den Zielkonflikt. Mit 12 Kernen sank die CPU-Zeit je 1.000 Frames auf etwas mehr als die Hälfte, aber der Simulationsdurchsatz fiel deutlich gegenüber der Konfiguration mit allen 32 logischen Prozessoren. Eine niedrigere CPU-Anzeige allein erfüllt die Optimierungsanforderung daher nicht.
| Konfiguration (Fenster von 121 Sekunden) | Simulationsframes pro Sekunde | CPU-Sekunden je 1.000 Frames |
|---|---|---|
| 32 logische Prozessoren | 59,6 bis 59,7 | 223,5 bis 226,9 |
| 12 Kerne | 53,6 bis 54,5 | 127,3 bis 128,8 |
Spätere Versuche kombinierten Affinität mit höheren Prioritäten für ausgewählte Threads. Ein Fenster mit zwölf freigegebenen logischen Prozessoren hielt den Durchsatz nahe am Niveau mit 32 Prozessoren; Prozesslast und systemweite Last lagen beide unter 30 Prozent. Für diese CPU-Werte wurden entsprechend der bestehenden Auswertung die ersten 60 Sekunden des Versuchs ausgelassen; der Frame-Durchsatz wurde über das volle Fenster berechnet.
| Versuchsfenster, zwölf freigegebene logische Prozessoren | Wert |
|---|---|
| Simulationsframes pro Sekunde (volles Fenster) | 59,41 |
| CPU-Last des Prozesses (ohne die ersten 60 Sekunden) | 25,77 % |
| Systemweite CPU-Last (ohne die ersten 60 Sekunden) | 28,45 % |
Wesentlich ist die Einschränkung: Während dieses Versuchs sank die Einwohnerzahl leicht. Auch die anderen Varianten wurden nacheinander bei wechselnder Last und Bevölkerung gemessen. Die Zahlen belegen die Kurzfenster, aber noch keine bevölkerungsunabhängige, dauerhafte Verbesserung. Gegen Ende war der Regler laut Betriebsplan wieder bei 32 Threads, weil der Durchsatz bei engerer Affinität unter Arbeitslast nachließ. Startargumente zur Worker-Zahl ergaben laut Bauagent ebenfalls nicht den erhofften Rücklesebefund.
Neustarts: eine Schutzregel auf dem Prüfstand
Häufige vorsorgliche Neustarts hatten das Wachstum wiederholt unterbrochen. Auf menschliche Anregung untersuchten Fachprüfungen die bisherige Speichergrenze. Sie unterschieden kurzzeitige Speicherpeaks von der dauerhaften Grundlinie und gewichteten das Risiko unterschiedlich. Die kleine Zahl historischer Abstürze, unterschiedliche Laufzeiten und der frühere Betrieb mit Tempo 4 lassen keine harte sichere Grenze ableiten.
Der Bauagent begann daraufhin einen erweiterten Test unter Tempo 1. Später wurde bei einer protokollierten Grundlinie von etwa 16,1 GiB neu gestartet. Das ist ein getesteter Betriebsschritt, kein Beweis, dass jede Last darunter sicher oder darüber unsicher wäre. Die Erholung nach dem Laden war zudem zeitlich begrenzt.
Stand und offene Punkte
Für die vertragliche Leistungsreihe fehlen am 30. September weiterhin qualifizierte Wächterablesungen; die Versuchsfenster oben ersetzen sie nicht.
Arbeitslosenquote im beobachteten Verlauf. Arbeitslosenquote (%) aus der veröffentlichten Messreihe, 30 Ablesungen vom 29. September 2026 bis 30. September 2026.
CPU-Last in unterschiedlichen Versuchsfenstern. 8 Messfenster; Werte von 21,225 bis 43,405 Prozent der gesamten CPU-Zeitkapazitaet.