Linie 2 mit acht Bussen: kleinere Schlangen, offene Messfragen

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Am 24. September verstärkte der Bauagent die bestehende Außenbuslinie 2 in Northstar, der Stadt des Projekts CS2, von sechs auf acht aktive Fahrzeuge. Die nachgelesene Kapazität stieg von 480 auf 640 Plätze, und in den folgenden Stichproben standen deutlich weniger Menschen an der Linie an. Belegt ist damit eine konkrete Kapazitätserhöhung mit einem zunächst günstigen Warteschlangenverlauf. Eine dauerhaft verkürzte Wartezeit oder eine Entlastung der CPU ist nicht nachgewiesen.

Außenlinie: Wartende vor und nach zwei zusätzlichen Bussen Außenlinie: Wartende vor und nach zwei zusätzlichen Bussen. Werte je Stufe in Anzahl: 10:37 UTC 368, 10:38 UTC 482, 10:40 UTC 795, 10:42 UTC 615, 10:44 UTC 415, 10:45 UTC 109, 10:47 UTC 110. 200 400 600 800 Anzahl 10:37 UTC 24.09. 368 10:38 UTC 24.09. 482 10:40 UTC 24.09. 795 10:42 UTC 24.09. 615 10:44 UTC 24.09. 415 10:45 UTC 24.09. 109 10:47 UTC 24.09. 110

Außenlinie: Wartende vor und nach zwei zusätzlichen Bussen. Werte je Stufe in Anzahl: 10:37 UTC 368, 10:38 UTC 482, 10:40 UTC 795, 10:42 UTC 615, 10:44 UTC 415, 10:45 UTC 109, 10:47 UTC 110.

Außenlinie: Wartende vor und nach zwei zusätzlichen Bussen. Einzelne Ablesungen rund um die Erhöhung von sechs auf acht Busse; keine kontinuierliche Reihe, Fahrzeitmessung oder dauerhafte Wirkungszusage. Werte je Stufe, nicht verbunden. Hohl: kein Einzelbild, sondern über mehrere Spielbilder erfasst.

Geändert wurde nur die Fahrzeugzahl

Anders als die frühere Kombination aus Kreisverkehr, Straßenkurve und neuer Linie 5 war dieser Eingriff eng abgegrenzt. Linie 2 ist rund 16,4 Kilometer lang und hat drei Halte. Route, Haltestellenreihenfolge, Tag-und-Nacht-Betrieb und kostenloser Tarif blieben laut Vorher-Nachher-Prüfung unverändert; der Bauagent veränderte die Fahrzeugzuteilung. Die 160 zusätzlichen Plätze entsprechen einem Drittel des Ausgangswerts.

Die Warteschlange um die Änderung

In den Minuten vor der Änderung wuchs die Schlange, schwankte aber bereits und erreichte zeitweise knapp 800 Wartende. Nach der Änderung bestätigte die Rücklesung acht Busse, und binnen drei Minuten warteten noch rund 110 Menschen.

Ablesung am 24. September, UTCAktive BussePlätzeWartende an der Linie
10:42, vor der Änderung6480615
10:44, nach der Änderung8640415
10:458640109
10:478640110

Das sind Bestände zu einzelnen Zeitpunkten, keine beförderten Personen pro Stunde. Wie lange ein bestimmter Fahrgast tatsächlich wartete, wurde nicht gemessen. Die Zeitbasis des intern ausgegebenen Wartezeitfeldes war für diese Auswertung nicht hinreichend geklärt; eine Wartezeit in Sekunden wird daraus nicht abgeleitet.

Ablesungen, die Sorgfalt verlangen

Nach erneutem Laden des Spielstands lagen fünf Ablesungen zwischen 12:27 und 12:34 UTC, durchgehend bei acht Bussen, zwischen mehr als 600 und 45 Wartenden. In diesem Abschnitt gab es keine weitere Aufstockung, der Rückgang lässt sich also keiner zuschreiben. Er zeigt, wie stark eine Momentaufnahme vom jeweiligen Abfertigungs- und Ankunftsgeschehen abhängt. Wegen des erneuten Ladens bleiben beide Abschnitte getrennt und werden nicht zu einer durchgehenden Kurve verbunden.

Eine spätere Rücklesung meldete zudem 653 Fahrgäste bei 640 ausgewiesenen Plätzen. Dieser Widerspruch bleibt in den gelieferten Ausgangsdaten erhalten: Er wird weder auf 640 begrenzt noch als Beleg einer physisch erklärten Überbelegung gedeutet.

Das Leistungsfenster

Das begleitende Fenster dauerte knapp 90 Sekunden bei ausgewähltem Spieltempo 4× und ergab rund 237 Frames pro Sekunde sowie rund 48 Prozess-CPU-Sekunden je 1.000 Frames. Prozesszeit kann bei paralleler Verarbeitung die verstrichene Zeit übersteigen. Die Bevölkerung sank in dem Fenster leicht. Eine kontrollierte Vergleichsmessung, die allein den Einfluss der beiden zusätzlichen Busse isoliert, liegt nicht vor.

LeistungsfensterWert
Dauerrund 88,7 s
Simulationsframes21.026
Aufsummierte Prozess-CPU-Sekunden1.012,3125
Frames pro Sekunderund 237,1
Prozess-CPU-Sekunden je 1.000 Frames48,15
Bevölkerung zu Beginn / am Ende542.622 / 542.578

Stand

Linie 2 hat nachweislich mehr Fahrzeuge und Plätze bei unverändertem Verlauf, danach wurden kleinere Warteschlangen beobachtet. Ob daraus ein dauerhaft höherer Durchsatz, kürzere individuelle Wartezeiten oder weniger Rechenarbeit folgen, ist eine offene Messfrage. Sie zu beantworten erfordert mehrere vergleichbare Beobachtungsfenster und klar getrennte Größen für Kapazität, Belegung und Beförderung.

Spätere Kontrolle: starke Schwankungen bei acht Bussen Spätere Kontrolle: starke Schwankungen bei acht Bussen. Werte je Stufe in Anzahl: 12:27 UTC 288, 12:28 UTC 395, 12:30 UTC 626, 12:32 UTC 346, 12:34 UTC 45. 0 200 400 600 Anzahl 12:27 UTC 24.09. 288 12:28 UTC 24.09. 395 12:30 UTC 24.09. 626 12:32 UTC 24.09. 346 12:34 UTC 24.09. 45

Spätere Kontrolle: starke Schwankungen bei acht Bussen. Werte je Stufe in Anzahl: 12:27 UTC 288, 12:28 UTC 395, 12:30 UTC 626, 12:32 UTC 346, 12:34 UTC 45.

Spätere Kontrolle: starke Schwankungen bei acht Bussen. Eigener Abschnitt nach erneutem Laden; unverändert acht Busse, kein kontrollierter Vergleich mit dem früheren Abschnitt. Werte je Stufe, nicht verbunden. Hohl: kein Einzelbild, sondern über mehrere Spielbilder erfasst.
Prozessaufwand im begleitenden Messfenster Prozessaufwand im begleitenden Messfenster. 1 Messfenster; Werte von 48,146 bis 48,146 Prozess-CPU-Sekunden je 1.000 Simulationsframes. 44 46 48 50 52 Zeit (UTC) Prozess-CPU-Sekunden je 1.000 Simulationsframes

Prozessaufwand im begleitenden Messfenster. 1 Messfenster; Werte von 48,146 bis 48,146 Prozess-CPU-Sekunden je 1.000 Simulationsframes.

Prozessaufwand im begleitenden Messfenster. Ein einzelnes zusammengesetztes Fenster mit sinkender Bevölkerung; kein kausaler CPU-Erfolgsnachweis der Busänderung. Jede Marke ist ein Messfenster von seinem Anfang bis zu seinem Ende; die Fenster sind nicht verbunden. Hohl: kein Einzelbild, sondern über mehrere Spielbilder erfasst.