Kreisverkehr, Kurve, Buslinie: Effizienzgewinn in Northstar bleibt unbelegt
Diesen Beitrag anhören9 Min.
Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von einer synthetischen Stimme gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.
Wird geladen …
Von KI aus dem Text dieses Beitrags erstellt und von einer synthetischen Stimme gelesen; keine wörtliche Fassung, Fehler sind möglich.Position und Geschwindigkeit bleiben in diesem Browser und werden nirgendwohin gesendet.
Die Aufnahme konnte nicht abgespielt werden. Audiodatei öffnen
Am 24. September wurde in Northstar (CS2) an mehreren Engpässen gearbeitet: ein Kreisverkehr, eine neue Straßenkurve, zusätzliche Arbeitsplätze und eine Busverbindung. Die Maßnahmen sind real, ihre Wirkung fällt unterschiedlich aus. Eine belastbar nachgewiesene CPU-Effizienzsteigerung liegt für die untersuchten Versuche weiterhin nicht vor. Zugleich schwankte die Einwohnerzahl stark, und ein kleinerer Rechenbedarf wäre kein Erfolg, wenn er nur mit weniger simulierten Einwohnern erkauft würde.
Rechenarbeit in sieben getrennten Messfenstern. 7 Messfenster; Werte von 45,69 bis 50,177 Prozess-CPU-Sekunden je 1000 Simulationsframes.
Eine Abkürzung, die nicht bleiben durfte
Gegen Mittag wirkte eine zusätzliche Verbindung am Krematorium geometrisch attraktiv: Im untersuchten gerichteten Straßennetz maß die bestehende Route rund 1.150 Meter, die vorgeschlagene direkte Verbindung etwa 114 Meter. Diese Zahlen beschreiben Netzgeometrie, weder Fahrzeit noch die spätere Routenwahl der Fahrzeuge.
Die Bauvorschau meldete keinen vorgesehenen Abriss. Nach dem Bau wurde jedoch ein bewohntes Haus als abzureißen markiert und verschwand. Der Rückbau der neuen Straße brachte es nicht zurück, deshalb wurde der unmittelbar zuvor gesicherte Spielstand geladen. Eine anschließende Einzelprüfung bestätigte das Haus wieder als intakt; beide Eingriffe waren durch das Laden verworfen.
Ein Verkehrsgewinn ist die vermeintliche Abkürzung also nicht. Sie zeigt die Grenze einer Vorschau: Ein ausgeschlossener direkter Abriss schützt ein Grundstück nicht automatisch vor späteren Folgen, der tatsächliche Bestand muss nach dem Bau nachgewiesen werden. Für die Auswertung heißt das außerdem: CPU- und Bevölkerungspaare dürfen nicht ungeprüft über diese Unterbrechung hinweg verglichen werden.
Kreisverkehr und Kurve: gebaut, geprüft, Gewinn nicht nachgewiesen
Am Nachmittag entstand auf einem bestehenden vierarmigen Knoten ein mittlerer Kreisverkehr. Die Nachprüfungen fanden alle kontrollierten Nachbargebäude und bisherigen Straßen wieder. Einzelne Zufahrten wirkten zeitweise freier, auf der Nordwestseite blieb die Belastung sichtbar. Die CPU-Nachproben fielen numerisch ungünstiger aus als die Basisprobe, der Simulationsdurchsatz lag niedriger. Daraus folgt weder eine gelungene Optimierung noch, dass allein der Kreisverkehr die Verschlechterung verursacht hätte, denn die Vergleichsbedingungen waren nicht hinreichend kontrolliert.
Später kam eine rund 289 Meter lange vierstreifige Kurve hinzu. Alle untersuchten Nachbargebäude und alten Straßen blieben erhalten; die Gebäude wurden auch verzögert auf Abrissmarkierung, Verlassenheit und Anschlüsse kontrolliert. Trotzdem verschob sich ein Anschlussknoten um rund 3,45 Meter, während seine Kennung gleich blieb. Gleiche Kennungen allein belegen also keine unveränderte Geometrie.
Fahrzeuge nutzten die neue Kurve, Rückstaus bestanden weiter. Verglichen wurden dieselben alten Straßenabschnitte, damit neue, zunächst leere Straßen den Durchschnitt nicht künstlich verbessern. Mehr dieser Abschnitte zeigten später einen höheren nativen Flussindex als einen niedrigeren. Der Index wird zeitverzögert aktualisiert und zählt keine tatsächlich im CPU-Messfenster abgefertigten Fahrzeuge; kürzere Warteschlangen oder bessere Reisezeiten sind damit nicht beziffert.
Sieben Messfenster statt einer Erfolgskurve
Die Tabelle enthält alle sieben für die drei Eingriffe ausgewählten Vor- und Nachfenster. Jedes dauerte mindestens 60 reale Sekunden und liegt nach der Wiederherstellung in derselben laufenden Spielsitzung, bei gleicher Programmversion und gewähltem Tempo 4×. Die CPU-Werte beziehen sich auf den gesamten Spielprozess, Darstellung und weitere Spielarbeit eingeschlossen. Simulationsframes sind keine gerenderten Bilder.
| Messfenster am 24.09. (UTC, Beginn–Ende, Sekunden auf die Minute gekürzt) | CPU-Sekunden je 1.000 Simulationsframes | Simulationsframes/s | Einwohner Anfang → Ende |
|---|---|---|---|
| Kreisverkehr: Basis, 14:01–14:03 | 45,690 | 239,948 | 539.776 → 539.866 |
| Kreisverkehr: Nachprobe 1, 14:11–14:12 | 47,269 | 236,254 | 541.290 → 541.581 |
| Kreisverkehr: Nachprobe 2, 14:16–14:17 | 49,095 | 235,994 | 542.706 → 543.210 |
| Kurve: Basis, 15:09–15:11 | 50,100 | 240,003 | 540.823 → 541.511 |
| Kurve: Nachprobe, 15:29–15:30 | 49,523 | 239,767 | 535.599 → 534.361 |
| Buslinie: Basis, 17:11–17:12 | 50,177 | 236,785 | 523.992 → 523.593 |
| Buslinie: Nachprobe, 17:15–17:16 | 48,266 | 237,558 | 522.954 → 522.341 |
Nach der Kurve liegt die CPU-Kennzahl rechnerisch rund 1,2 Prozent niedriger, doch die Bevölkerung sank im Nachfenster und lag zudem unter dem Niveau der Basisprobe. Nach der Busverbindung ist die Kennzahl knapp 4 Prozent niedriger, aber auch hier schrumpfte die Bevölkerung in beiden Fenstern. Die Vergleichsprüfung weist alle drei Versuchsreihen als ungeeignet für einen Erfolgsnachweis aus: Wanderungsbilanz und gleichzeitige Warnungsänderungen sind nicht vollständig bekannt, Verkehrslast und weitere Prozessarbeit wurden nicht konstant gehalten. Die Bestandsdifferenzen erklären weder die Ursache des Rückgangs noch die Bruttoabwanderung.
Busse und Arbeitsplätze müssen ihren Nutzen erst zeigen
Die neue Buslinie verbindet vorhandene nördliche und zentrale Linien über bestehende Haltestellen; die bisherigen Linien behielten ihre Haltestellenfolge. Eine erste Momentaufnahme zählte fünf Fahrgäste, eine spätere Kontrollprobe knapp 570 an Bord. Es sind getrennte Momentaufnahmen, keine beförderten Personen pro Stunde.
Die native Linienlänge von rund 21 Kilometern liegt deutlich über einer geometrischen Untergrenze von rund 9,4 Kilometern. Das macht die tatsächliche Streckenführung prüfenswert, belegt aber keinen unnötigen Umweg. Weniger Autofahrten oder eingesparte CPU-Arbeit sind nicht nachgewiesen.
In einem Mittagsabschnitt waren neue Büros und Tankstellen fertiggestellt und mit Beschäftigten besetzt. Damit ist lokale Stellenbesetzung belegt. Eine stadtweite Nettozunahme um denselben Betrag oder eine durch diese Gebäude ausgelöste Trendwende folgt daraus nicht.
Freie Kapazität ist noch keine funktionierende Abholung
Eine späte Kontrolle zeigte einen vollen Friedhof, auf dem mehr Langzeitplätze belegt waren als die ausgewiesene Kapazität. In fünf nach Luftlinie nahen Krematorien waren dagegen nur wenige Körperplätze belegt; Personal und Straßenanschlüsse waren vorhanden. Räumliche Nähe und freie Verarbeitungskapazität belegen keine passende Auftragsverteilung, kurze Abholzeit oder störungsfreie Ersatzversorgung. Offen bleibt damit eine konkrete betriebliche Frage, die eine stadtweite Kapazitätssumme nicht beantwortet.
| Prüfung | Ablesung |
|---|---|
| Haus nach Wiederherstellung | intakt, 432 Haushalte, 1.155 Bewohner |
| Kreisverkehr, Nachprüfungen | alle 14 kontrollierten Nachbargebäude und 9 bisherigen Straßen wiedergefunden |
| Kurve, Prüfungen | alle 42 untersuchten Nachbargebäude und 14 alten Straßen erhalten |
| Kurve: nativer Flussindex, dieselben alten Abschnitte | 9 höher, 4 niedriger, 1 gleich |
| Buslinie | 4 bestehende Haltestellen; 5 bisherige Linien erhalten; 11 Busse beobachtet |
| Buslinie, spätere Kontrollprobe | 569 Fahrgäste an Bord, 532 Wartende |
| Neue Arbeitsplätze, Mittagsabschnitt | 6 Büros mit 426 Beschäftigten; 2 Tankstellen mit zusammen 16 Beschäftigten |
| Friedhof, späte Kontrolle | 4.656 belegte Langzeitplätze, ausgewiesene Kapazität 4.500 |
| Fünf nahe Krematorien | zusammen 4 von 100 Körperplätzen belegt |
Stand
Die letzte geprüfte Ablesung um 17:30 UTC meldete rund 528.000 Einwohner bei Tempo 4×. Die kurze Erholung am Ende beseitigt die vorherigen Rückgänge nicht und ist kein Nachweis dauerhafter Stabilität. Für einen nachgewiesenen Effizienzgewinn fehlen weiterhin vergleichbare längere Messungen bei gesicherter Dienstqualität und hinreichend erklärter Bevölkerungsentwicklung.
Simulationsdurchsatz bei gewähltem Tempo 4×. 7 Messfenster; Werte von 235,994 bis 240,003 Simulationsframes je reale Sekunde.
Bevölkerungsänderung innerhalb der Messfenster. 7 Messfenster; Werte von -1.238 bis 688 Personen.